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Solingen
Krebs (CDU) setzt sich für eine neue Brücke Strohn ein

Solingen. In die Diskussion um die gesperrte Wupperbrücke Strohn schaltet sich jetzt auch CDU-Ratsmitglied Bernd Krebs ein, gleichzeitig auch Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Solingen (SWS) sowie Vorsitzender des Planungsausschusses und des Landschaftsbeirates. Unmittelbar nach der Sommerpause will Krebs in den beiden Gremien "konkrete Schritte mit dem Ziel einer Erneuerung der Wupperquerung in Strohn besprechen".

Für das SWS-Aufsichtsratsmitglied ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Stadtwerke, bislang Besitzerin der erneuerungsbedürftigen Brücke, in Planung und Bau des Neubaus sowie der Finanzierung eingebunden werden. "Ich kann mir vorstellen, dass die einmalige Lage im Zentrum der Solinger Erholungswälder ein Brückenneubau in Holzkonstruktion wäre, der in Zusammenarbeit mit dem Holzkompetenzzentrum Rheinland und mit finanzieller Förderung durch das Umwelt- und Forstministerium realisiert werden könnte", erklärt Bernd Krebs. Für ihn ist unabdingbar, dass sowohl Fußgänger als auch Radfahrer in einem überschaubaren Zeitraum wieder über die Wupperquerung in unmittelbarer Nähe von Tierheim, Wasserwerk Glüder, Waldschule und Sengbachtalsperre mit Anschluss an das umfangreiche Wanderwegenetz verfügen können. Die Wupperbrücke Strohn ist wegen der landschaftlich herausragenden Lage unverzichtbar.

(uwv)
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