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Solingen
Museumskonzert mit Julia Kociuban

Solingen. In der Reihe "Junge Pianisten Elite" stellt sich morgen die in Krakau geborene junge Pianistin Julia Kociuban um 19 Uhr im Kunstmuseum Solingen vor. Kociuban stammt aus einer Musikerfamilie und spielt noch heute mit ihren Geschwistern im "Familientrio" und im "Duo Kociuban".

Im Jahr 2007 begann sie ihr Studium an der Chopin Musikhochschule Warschau, das sie 2013 mit Auszeichnung abschloss. Seit 2012 arbeitet Kociuban mit dem bekannten Pädagogen und Pianisten Pavel Gililov am Salzburger Mozarteum zusammen. Bedeutende Lehrer, Dirigenten und Musiker in aller Welt begleiteten die Preisträgerin namhafter internationaler Klavierwettbewerbe auf ihrem musikalischen Karriereweg, der sie auf die Konzertbühnen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Russland, China, Kanada, den USA und in die Schweiz führte.

Julia Kociuban zählt zu den Besten der jungen polnischen Pianisten-Generation. Sie wird vom polnischen Kultusministerium mit einem Sonderstipendium unterstützt und hat in dem bekannten polnischen Komponisten Krzystof Penderecki einen Freund und Förderer gefunden, der auch mit ihr zusammen musiziert. Bei ihrem Konzert im Kunstmuseum hat sie im ersten Teil ihres ursprünglich vorgesehenen Programms eine Änderung vorgenommen. Anstelle der dritten Sonate und der drei Mazurken op. 59 von Chopin wird sie Mozarts Fantasie KV 475 und die Sonate KV 332 sowie das Rondo à la Mazur von Chopin spielen. Der zweite Teil mit Schumanns "Kreisleriana" bleibt bestehen.

Eintrittskarten kosten 19 Euro. Konzertbesucher haben ab 18 Uhr freien Eintritt in die Eröffnungsausstellung des Zentrums für verfolgte Künste.

(red)
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