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Solingen
Praxistag am 8. März im Theater

Solingen. Netzwerke zwischen Kultur, Jugendarbeit und Schule sollen geknüpft werden.

Der Mehrwert von Kooperation ist bekannt. Doch noch immer stellt sich die Frage, wie Institutionen und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen dauerhaft zusammen kommen, um gemeinsam qualitätsvolle kulturellkünstlerische Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu entwickeln und umzusetzen. Unter dem Motto "Zusammen, nicht getrennt. Synergien nutzen" führt der Praxistag auf lokaler Ebene Solinger Kulturschaffende (Kultureinrichtungen und Künstler) sowohl mit Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Solingen, als auch mit Solinger Schulen zusammen. Der Fachtag am Dienstag, 8. März, bietet den Raum, neue Kontakte zu knüpfen oder Kooperationen zu erweitern und zu festigen.

Am Vormittag stellen sich elf Kulturschaffende aus Solingen in kurzen Präsentationen ("Blitzlichter") auf einer Bühne als mögliche Kooperationspartner vor. Auf einem "Offenen Marktplatz" erläutern sie gemeinsam mit anderen an Informationsständen ihre kulturpädagogischen Angebote und bieten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Infos auszutauschen und Kooperationen zu planen. Am Nachmittag können sich die Besucher an Themen-Tischen über die Arbeit verschiedener landesweiter Partner der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Finanzierungsmöglichkeiten kultureller Projekte informieren. Anmeldungen werden bis zum 5. März bei der Arbeitstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW" unter www.kulturellebildung-nrw.de entgegengenommen. Am Veranstaltungstag können innovative Kooperationen entwickelt werden, die mit bis zu 3000 Euro vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert werden können.

(red)
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