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Solingen
Solingen ist ein Wohnstandort mit Zukunft

Solingen. "Wir haben Kontakte geknüpft, mit vielen Interessenten gesprochen und eine Reihe von Terminen organisiert". Frank Balkenhol, Chef der Wirtschaftsförderung, ist zufrieden mit den Ergebnissen des Besuchs der Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung "polis Convention" in Düsseldorf.

Solinger Wirtschaftsförderer und Stadtentwickler hatten dort diese Woche an einem Gemeinschaftsstand mit Remscheid und Wuppertal Investitionsprojekte aus der Klingenstadt präsentiert. Im Mittelpunkt standen Wohnbauprojekte in Ohligs und gewerbliche Projekte auf dem Omega-Gelände und im Hansa-Quartier.

"Immer mehr Investoren erkennen, welche Vorteile Solingen als Wohnstandort bietet", betont Balkenhol. Er geht davon aus, dass den Interessensbekundungen bald konkrete Gespräche folgen werden. Bereits vereinbart wurden eine Reihe von Gesprächen mit möglichen Investoren auf dem Omega-Gelände. Auf der "polis" war der Startschuss zum städtebaulichen Ideenwettbewerb für das zentrale Innenstadtquartier gefallen, für den das Land bis zu 70.000 Euro Städtebaufördermittel zur Verfügung stellt. Bereits im Juli sollen erste Ideen vorgestellt und diskutiert werden. "Mir ist wichtig, an diesem Prozess wieder die Bürger teilhaben zu lassen. Deshalb werden sie bei mehreren Kolloquien eingeladen, ihre Ideen und Anregungen an die Stadtplanungsbüros weiterzugeben", hatte Oberbürgermeister Tim Kurzbach auf der Messe angekündigt.

(red)
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