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Bergischer Hc
"Ich bin von der Intensität begeistert"

Heute reist der BHC aus dem Trainingslager im niederländischen Volendam ab. Trainer Sebastian Hinze zeigte sich mit der Arbeit seines Teams in den vergangenen sechs Tagen zufrieden: "Wir haben die Sachen durchbekommen, die wir uns vorgenommen hatten. Es gab eine sehr hohe Trainingsqualität, viel Engagement, eine große Intensität. Deswegen waren die Einheiten auch nicht allzu lang, weil wir alles gut durchbekommen haben. Selbst mit einer gewissen Müdigkeit, die nach den letzten fast drei Wochen normal ist, haben wir es immer wieder geschafft, Wettkampf-Intensität herzustellen. Das war schon gut."

Mit Blick auf die Vorbereitung bis zu diesem Zeitpunkt meinte der Trainer: "Ich glaube, wir sind sehr, sehr weit für die dritte Trainingswoche. Das freut mich." Die Arbeit ist damit aber natürlich noch lange nicht erledigt. "Wir müssen gucken, wie es in den nächsten Wochen ist, wenn die Spiele dazukommen, und uns vielleicht die ersten Probleme in unserem System vor Augen geführt werden", meinte Hinze. "Darauf müssen wir dann reagieren: Was passiert, wenn man wo Schwachstellen hat?" Bange ist ihm davor selbstredend nicht: "Die Jungs sind sehr aufnahmefähig. Und wie schon gesagt: Ich bin von der Intensität begeistert."

Selbst die Verletzung von Stammtorwart Björgvin Gustavsson, dessen Einriss im Labrum des Hüftgelenks ihn zu einer zweiwöchigen Pause zwingt, nach der er erst langsam wieder einsteigen kann, bringt Hinze nicht aus der Ruhe: "Die Verletzung kann überall passieren, weil ja auch nicht klar ist, wobei sie genau aufgetreten ist. Und es gab ja diese Idee für diese Phasen, wo ein Torwart nicht zur Verfügung steht, dass wir dann jemanden haben, der ihn auf einem guten Niveau ersetzen kann. Und das haben wir mit Adrian (Lombes-Birkenheuer, Gasttorwart, Anm. d. Red.) geschafft. Wir werden die drei Wochen ohne Björgi also überstehen."

(ame)
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