| 08.16 Uhr

Bergischer HC
Nichts zu holen in Magdeburg

Bergischer HC: Nichts zu holen in Magdeburg
Kristian Nippes (r.) und Uros Vilovski (l.) können Michael Damgaard auf dem Weg zu einem seiner sieben Treffer nicht stoppen. FOTO: Huebner/Schoof
Solingen. Die Frage nach dem dritten Absteiger in der Handball-Bundesliga wird erst am letzten Spieltag beantwortet. Nach der deutlichen 29:41 (15:19)-Niederlage beim SC Magdeburg gehört der Bergische HC weiterhin zu den noch drei gefährdeten Teams. Von Guido Radtke

Gegen die zweitbeste Mannschaft der Rückrunde hatte der BHC lediglich knapp 20 Minuten mithalten können. Doch schon da hatte sich abgezeichnet, dass die Chancen nur gering sein würden, etwas Zählbares aus Magdeburg mitnehmen zu können. "Wir haben es von Beginn an nicht geschafft, den Gegner dauerhaft in den Positionsangriff und in die Zweikämpfe zu bringen", bilanzierte Trainer Sebastian Hinze.

Die Löwen blieben selbst nur solange im Spiel, wie ihr Angriffsspiel funktionierte. Jeder Technische Fehler, jeder Fehlwurf, jeder Ballverlust wurde konsequent bestraft. Immer wieder kamen Grafenhorst, Christiansen und Co. über Tempogegenstöße, die Zweite Welle oder die Schnelle Mitte zu einfachen Toren. 

Alle taktischen Versuche - vom vorgezogenen Positionsverteidiger bis zum siebten Feldspieler - verpufften ohne Wirkung. "Am Ende hatten wir keine Kontrolle mehr über unser Spiel." So erklärte Sebastian Hinze das empfindliche Endergebnis (29:41).

Die Entscheidung im Kampf um den Klassenerhalt fällt am Samstag, 10. Juni, im Heimspiel gegen die TSV Hannover-Burgdorf.

 
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