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Lokalsport
Ohligser Faustball-Teams stehen vor echten Härtetests

Solingen. Heute Nachmittag (15 Uhr, Homannstraße, Vohwinkel) empfängt die SG ESV Wuppertal-West/Ohligser TV beim dritten Spieltag der Zweiten Faustball-Bundesliga zwei sehr unterschiedliche Teams. Selber zuletzt mit einer schlechten Leistung in Leichlingen, wo in allen Mannschaftsteilen so gut wie nichts funktionieren wollte, kommen Ex-Erstligist TuS Dahlbruch sowie der aufstrebende Wardenburger TV zu einem echten Härtetest. Dahlbruch steht nach dem Erstliga-Abstieg im Feld und dem Zweitliga-Abstieg in der Halle vor einem Neuanfang. Sollte allerdings der lange fehlende Linkshänder Mats Eilhoff im Angriff zum Einsatz kommen, dürfte es schwer werden. Mit Nils Kirchgeorg vom Nachbarn Ahlhorner SV und Jörn Büsselmann vom Erstligisten TV GH Brettorf hat sich das Team aus Wardenburg verstärkt. Es wirkt dadurch deutlich kompakter als in der Vorsaison. "Zumindest ein Sieg wäre gut", gibt SG-Angreifer Christoph Groß die Devise aus.

Die Damen des Ohligser TV sind morgen in Hamm gefordert. Zuerst geht es gegen das Spitzenteam des Lemwerder TV aus Bremen, das noch kein Spiel verloren hat. Die OTV-Damen um Mannschaftsführerin Ann Kristin Stöckler haben selber bisher nur ein Spiel gegen den ebenso ungeschlagenen TSV Bayer 04 Leverkusen verloren. Drei Siege in den weiteren Begegnungen geben aber Selbstbewusstsein. Auch in der Partie gegen den bisher sieglosen Aufsteiger Hammer SC wird es auf den längeren Atem ankommen. Denn beim letzten Spieltag an den drei Spielorten wurden von den insgesamt neun Spielen insgesamt sieben Begegnungen erst im Entscheidungssatz beendet. Beim OTV rückt wieder Verena Heidelberg für die verhinderte Jessica Marks ins Team.

(red)
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