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Solingen
Vorerst keine neuen Schilder an der Hunoldstraße

Solingen. Spätestens seit sich im verkehrsberuhigten Bereich zwischen Lützow- und Nibelungenstraße ein Unfall mit Beteiligung eines Kindes ereignet hatte, ist die Diskussion um zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen entbrannt. Anwohner hatten sich an die Bezirksvertretung gewandt. Deren Wegekommission hatte nach einer Ortsbesichtigung verschiedene Vorschläge an die Verwaltung übermittelt, von Schildern mit der Aufschrift "Schritt fahren" über den beidseitigen Hinweis auf den verkehrsberuhigten Bereich und Aufpflasterungen bis hin zu einer Überwachung der Schrittgeschwindigkeit.

Letzteres sei technisch nicht möglich, weil die Geräte erst ab einer Geschwindigkeit ab 20 km/h reagierten, hieß es vonseiten der Stadt. Auch für die anderen Vorschläge gebe es keinen zwingenden Bedarf. Abfinden wollen sich die Stadtteilpolitiker damit jedoch nicht. Nachbesserungen seien weiterhin sinnvoll, betonten die Bezirksvertreter geschlossen.

(rdl)
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