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Tönisvorst
Die Krefelder Krähen widmen sich in St. Tönis dem Kulinarischen

Tönisvorst. Nach den kurzweiligen und erfolgreichen Auftritten im Herbst 2014 ist die Kabarettgruppe "Die Krähen Krefeld" auch in diesem Jahr wieder zu Gast im Vereinsheim der Turnerschaft St. Tönis. Sie präsentiert in ihrem Jubiläumsjahr (30 Jahre) ein neues Programm unter dem Titel "Krähm Brüllée". Nach wie vor wird der Reinerlös der Krähenveranstaltungen ausnahmslos für karitative Zwecke ausgegeben. Mit dem Besuch in der Vereinshalle der Turnerschaft am kommenden Freitag, 27. November, oder einen Tag später, Samstag, 28. November, jeweils um 20 Uhr (Einlass ist schon um 19 Uhr) tun die Besucher also etwas für einen guten Zweck.

Die St.Töniser Dominanz innerhalb des Ensembles ist noch größer geworden, da sich neben den St. Tönisern Udo Paniczeck, Mick Schneiders (musikalischer Leiter) und Karl Willi Severens (ehemaliger Vorsitzender der Turnerschaft) mit Peter Gronsfeld ein weiterer Ur-St. Töniser den Krähen angeschlossen hat.

Zum Inhalt des neuen Programms: Essen - kein zweiter Aspekt unseres Lebens schweißt so zusammen, scheidet jedoch auch die Geister so wie das, was wir täglich zu uns nehmen. Gleich ob gekocht, gegrillt, gedünstet, gepökelt, flambiert, karamellisiert oder einfach roh. Essen kann verbinden und gleichsam entzweien. "Krähm Brüllée", das neue Programm der Krähen, widmet sich folgerichtig dem Kulinarischen. Schließlich habe der Niederrhein ja weit mehr Gaumenfreuden zu bieten als nur das Alt am Rähmchen beim Wirt der Kneipe um die Ecke, so die Krähen. So gibt es bei der Familie Notteboom immer noch Sauerbraten, Flönz und Kartoffelpüree auf dem Esstisch, und das trotz der wachsenden Konkurrenz neuer kulinarischer Trends aus dem In- und Ausland.

Die Krähen begegnen Verfechtern moderner Essgewohnheiten und -philosophien wie Vegetarischem, Veganem oder gar Frutarischem ebenso wie denen, die sich mit Unverträglichkeiten und Intoleranzen gegenüber Essbarem herumschlagen müssen. Man merkt schnell: Geschmäcker sind zwar verschieden, nur verstehen kann man es am Niederrhein nicht immer. Hier ist nur eins wichtig: Es muss schmecken, ganz gleich, was drin steckt. Und wenn der Magen mal nicht so will, wie der Niederrheiner, dann wird eben mit einem Alt entsprechend vorbereitet und mit einem geeignetem Destillat für das Absacken gesorgt.

Treu bleiben die Krähen ihrem bewährten Konzept: abwechslungsreiche Sketche mit skurrilen und schrulligen Charakteren im Mix mit schwung- und humorvollen musikalischen Einlagen.

Mehr Informationen unter www.die-kraehen.de. Dort sind auch Kartenbestellungen möglich. Die Geschäftsstelle der Turnerschaft (Corneliusstraße 25 c, Tel. 701861) verkauft ebenfalls Eintrittskarten für 15 Euro, ermäßigt bis 25 Jahre 10 Euro.

Quelle: RP
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