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Tönisvorst
Gäste aus der Normandie zu Besuch

Tönisvorst: Gäste aus der Normandie zu Besuch
Die frühere Partnerschaftskomitee-Vorsitzende Angela Frese und deren französische Kollegin Simone Dumeige erhielten die Seulenmedaille überreicht. FOTO: STEEG
Tönisvorst. Am vergangenen, verlängerten Mai-Wochenende war es mal wieder soweit. 43 Besucher aus der französischen Partnerstadt Sees in der Normandie kamen nach Tönisvorst und frischten die 37-jährige Städtepartnerschaft auf.

Das Partnerschaftskomitee Tönisvorst-Sees mit dem neuen Führungsduo Sylvie Gülich und Michael Steeg begrüßte mit Bürgermeister Thomas Gossen und den Gastfamilien die angereisten Gäste unter Leitung der Seeser Partnerschaftskomittees-Vorsitzenden Simone Dumeige. Schon während dieses Empfangs hatte man sich viel zu erzählen, von früheren Treffen, die jedes Jahr, abwechselnd in Sees oder Tönisvorst stattfinden.

Nach Aufteilung der Besucher ging es dann in die jeweiligen Gastfamilien. Nach der ersten Nacht in den Gastfamilien ging es dann zum ersten Ausflug per Bus nach Aachen. Der Aachen-Dom und viele weitere Sehenswürdigkeiten standen auf dem Besichtigungsprogramm. Am Samstagmorgen stand zuerst einmal ein offizieller Programmpunkt auf der Tagesordnung. Beide Partnerschaftskomitees, einmal aus Sees, einmal aus Tönisvorst trafen sich im Kaminzimmer des Rathauses auf der Hochstraße. Hier wurden zukünftige, gemeinsame Aktivitäten besprochen und fest vereinbart. Danach fuhr man gemeinsam zum Bauernhof Drießen, um hier die "Milchtankstelle" und das Hofleben näher kennen zu lernen. Heinrich Drießen informierte zusammen mit seiner Familie die französischen Gäste und deren Gastfamilien über die Viehzucht und die Milchproduktion. Dann ging es weiter zu "Gut Hei-mendahl", gelegen zwischen Unterweiden und Kempen. Eine deftige Erbsensuppe mit Wursteinlage wurde hier zu Mittag gereicht. Am Samstagabend fand dann auf dem Bauernhof Demandt zwischen St. Tönis und Vorst der "Familienabschlussabend", statt. Viel wurde über die vergangenen, gemeinsamen schönen Tage "geklönt" und weitere Pläne für zukünftige Treffen - in Sees oder in Tönisvorst - vereinbart. Nach kurzer Nachtruhe am Sonntagmorgen hieß es "auf Wiedersehen" zu sagen: Au revoir 2017 in Sées.

Quelle: RP
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