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Tönisvorst
Keine IT-Probleme am Maria-Hilf in St. Tönis

Tönisvorst: Keine IT-Probleme am Maria-Hilf in St. Tönis
Rund 500 Mitarbeiter kümmern sich im Krankenhaus jährlich um 3500 stationäre und 7500 ambulante Patienten. FOTO: WOLFGANG KAISER
Tönisvorst. Von den Hackerangriffen auf einige Krankenhäuser am Niederrhein ist das Maria-Hilf in St. Tönis nicht betroffen, wie Pressereferent Frank Jezierski bestätigt. Die beiden Krankenhäuser in Tönisvorst und Krefeld werden vom Rechenzentrum der Alexianer in Münster betreut.

Die Alexianer Tönisvorst GmbH ist eingebettet in zentrale IT-Strukturen des Alexianer-Verbundes. Der Betrieb des zentralen Rechenzentrums erfolgt über einen internen IT-Dienstleister, die Alexianer DaKS GmbH, die eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alexianer GmbH ist. Eine der Aufgaben der Alexianer DaKS GmbH ist der Umgang mit IT-Sicherheitsfragen im Umfeld des Rechenzentrums mit dem Ziel, den höchst möglichen Schutz der Daten vor missbräuchlichen Zugriffen oder Manipulationen zu gewährleisten. Um diesen hohen Sicherheitsstandard sicherzustellen, investieren die Alexianer regelmäßig in IT-Sicherheitslösungen wie zum Beispiel Applikation-Firewalls, E-Mail-Washer, Web-Proxys oder Antivirussysteme.

Neben diesen technischen Maßnahmen ist auch die Aufklärung der Anwender im Krankenhaus und der Verwaltung ein wichtiges Instrument, denn der typische Übertragungsweg von Schadsoftware in Firmennetzwerke findet über das Öffnen von Mailanhängen oder über Aktionen auf Webseiten statt.

(hb)
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