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Tönisvorst
Sprachrohr der älteren Mitbürger

Tönisvorst. "Jetzt greifen wir im nächsten Jahr die Zahl 120 an", sagte schmunzelnd Reinhard Bismanns, der seit 2009 die Seniorenunion der Tönisvorster CDU anführt. Diese Vereinigung hat derzeit immerhin 104 Mitglieder. Im Kreis Viersen liegt nur die Stadt Viersen darüber.

Zur Vollversammlung kamen in die Gaststätte Rosental auch MdL und CDU-Kreisverbandsvorsitzender Markus Optendrenk sowie MdL Britta Oellers, die gleichzeitig die Seniorenbeauftragte in der CDU-NRW ist.

Einige Veränderungen gab es bei den Neuwahlen. Erneut das Vertrauen bekamen Reinhard Bismanns, Jürgen Beyer (Geschäftsführer und Schatzmeister) sowie die Beisitzer Reinhard Maly und Hans Lücker. Einige schieden aus eigenen Wunsch aus. Darunter der zweite Vorsitzende Eckart Fischell; seine Aufgabe übernahm Peter Langenfurth. Platz machte ferner der zweite stellvertretende Vorsitzende, CDU-Parteichef Günter Körschgen; für ihn rückte Heinz Dahmen nach. Ferner hörte Hubert Jenner als Beisitzer auf. Er hatte 2004 die Seniorenunion mit gegründet. Als neue Beisitzer wurden Karl-Heinz Dückers und Hans Mormels gewählt.

Im Rückblick wurden neben dem Kinderferienprogramm einige bildende und gesellige Veranstaltungen genannt, außerdem die Tour in die belgische Partnerstadt Laakdal/Vorst. Einmal mehr hatte Jürgen Beyer gut gewirtschaftet. Die Aktivitäten des kommenden Jahres will der neuformierte Vorstand in nächster Zeit ausarbeiten. "Wir möchten weiterhin ein Sprachrohr für unsere älteren Mitbürger sein", sagte Reinhard Bismanns. Sein "Weihnachtswunsch" für 2018: dass die Fußgänger zum Rewe-Markt und ins Zentrum die Ringstraße sicherer als jetzt überqueren können." Erfreut war Bismanns darüber, dass auf eine Initiative der Seniorenunion, die in Teilbereichen unebene Pflasterungen auf der Hochstraße festgestellt hatten, jetzt von der Verwaltung offenbar reagiert worden sei, Bismanns: "Seit einigen Wochen ist man dabei, die Mängel zu beheben."

(schö)
 
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