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Tönisvorst
Unfallschwerpunkte in Tönisvorst sind entschärft

Tönisvorst. Die Unfallstatistik stellte Wolfgang Schouten, Leiter des Ordnungsamtes Tönisvorst, auf Antrag der CDU-Fraktion im Bau- und Verkehrsausschuss vor.

Demnach gab es im Jahr 2015 im Stadtgebiet einen Unfall mit einem Toten und 23 Unfälle mit Schwerverletzten. Insgesamt haben sich in Tönisvorst 845 Unfälle ereignet. "Das ist eine Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zu 2014", so Schouten.

Dramatische Unfallschwerpunkte gebe es nicht, aber zwei Stellen, an denen es häufiger gekracht habe. Das sei zum einen die Kreuzung Hülser Straße/Krefelder Weg (L379/ K11) in St. Tönis, und zum anderen die Kreuzung St. Töniser Straße (L475)/Kehn. An beiden stellen sei die Verwaltung tätig geworden, in dem sie ein Abbiegekreuz, beziehungsweise ein Schild, das auf Radfahrer hinweist, aufgestellt habe.

"Im aktuellen Jahr hat es bisher an beiden Stellen keinen Unfall mehr gegeben", sagte Schouten. Die Politiker sahen keinen weiteren Handlungsbedarf und schlossen das Thema damit ab.

(wic)
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