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Tönisvorst
Unternehmen helfen in Nordkenia

Tönisvorst: Unternehmen helfen in Nordkenia
Die Mitglieder der Unternehmer Initiative Niederrhein mit Christian Hülsemann und Bernd Pastors (8. und 9. von links) trafen sich zum zweijährigen Bestehen in geselliger Runde. FOTO: ACTION MEDEOR
Tönisvorst. Die niederrheinische Unternehmer-Initiative für Action Medeor feiert ihren zweiten Geburtstag. In diesem Jahr werden die Unternehmer aus der Region ein konkretes Projekt des Medikamentenhilfswerkes unterstützen. Von Peter Müller

Anlässlich des 2-jährigen Bestehens der Unternehmer-Initiative Niederrhein für Action Medeor (UI) trafen sich die Mitglieder und Freunde des Netzwerkes zu einem geselligen Abend. Neben einem Rückblick auf die erfolgreichen zwei Jahre stand diesmal der Netzwerkgedanke im Vordergrund.

Was vor zwei Jahren als Vision einer Handvoll engagierter regionaler Unternehmen begann, hat sich mittlerweile zu einer fest etablierten Gemeinschaft entwickelt, die mit sehr viel Spaß und Engagement die Arbeit des in Tönisvorst ansässigen Medikamentenhilfswerks unterstützt.

"Durch die Mischung aus sozialem Engagement und dem Austausch in unserem Netzwerk lässt die Unternehmer-Initiative für uns alle auf verschiedenen Ebenen große Erfolge zu", beschreibt Initiator der UI Christian Hülsemann. "Durch die regionale Nähe zu Action Medeor ermöglicht die Initiative einen sehr persönlichen Bezug - all das macht die Einzigartigkeit dieses Zusammenschlusses aus", betont er. Die Fragen rund um die aktuellen Hilfsprojekte von Action Medeor konnten durch den Vorstandssprecher von Action Medeor, Bernd Pastors, aus erster Hand beantwortet werden. Er stellte zudem ein Projekt in Nordkenia vor, das die UI konkret in diesem Jahr unterstützen wird. "Dass wir langfristig und auch immer in Krisensituationen auf die Unternehmer-Initiative zählen können, ist für uns natürlich eine großartige Unterstützung", betont Bernd Pastors.

"Wir retten Menschenleben, mit der klaren Gewissheit, dass unsere Hilfe ganz sicher ankommt", berichtet Carlo Schacht über seine Beweggründe, Mitglied in der UI Niederrhein zu sein. "Dass wir darüber hinaus noch von den tollen Kontakten des Netzwerks profitieren und über unser soziales Engagement eine weitere Ebene haben, über die wir unsere Mitarbeiter einbinden und motivieren können, macht das Ganze für uns alle zu einem rundum wertvollen Projekt."

"Dass es die UI mit ihren tollen Mitgliedern vor zwei Jahren noch gar nicht gab - ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie das gewesen sein soll", berichtete Miriam Colonna, Ansprechpartnerin der UI. "Dass wir noch viel vorhaben und uns auf alle weiteren gemeinsamen Projekte freuen, steht außer Frage. Auch während dieses Abends konnten wieder neue Mitglieder ihr Zertifikat überreicht bekommen. Wer wissen möchte, wer mittlerweile dazu gehört, der kann auf der Homepage "http://www.ui-niederrhein.de" einen Blick auf die Mitglieder werfen und etwas über ihre ganz persönlichen Gründe zur Teilnahme erfahren. Ganz individuell in der Umsetzung ihres persönlichen Engagements und doch durch ein gemeinsames Ziel verbunden starten die Mitglieder der UI in ihr drittes Jahr: hoch motiviert, sehr engagiert und mit viel Spaß.

Quelle: RP
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