| 00.00 Uhr

Niederkrüchten
Band "Don't panic" begeisterte Besucher am Lindbruch

Niederkrüchten. Ein paar kräftige Schläge mit dem Hammer, dann sprudelte das Freibier zum Auftakt des Niederkrüchtener Gewerbefests. Die stellvertretende Bürgermeisterin Marion Schouren hatte ganze Arbeit geleistet. Sie freue sich, das zwölfte Gewerbefest eröffnen zu dürfen, erklärte sie. Es sei schön, dass die Gewerbetreibenden das nun schon seit so vielen Jahren auf die Beine stellten.

Und wer einmal da war, der blieb - je später der Abend wurde, desto voller wurde es sogar. Die Coverband "Don't panic" der Musikschule Lucht traf den Nerv der Lindbruch-Besucher, die sich bewusst für die Rocknacht - und damit gegen den Deutschland-Kick gegen Gibraltar entschieden hatten.

Nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen ging es munter weiter. Neben Vorführungen auf dem Lindbruch-Platz hatten auch viele Gewerbetreibende ihre Stände aufgebaut. Zusätzlich vertreten waren Institutionen wie die Feuerwehr oder auch der Heimat- und Kulturverein, der Pavillon und Bänke vor die Tür seines Domizils an der Hochstraße gestellt hatte und so allen Interessierten eine Möglichkeit zum "Klängern" gab. Groß und klein konnten bei der Fahrschule Schöpges ihre Einparkkünste unter Beweis stellen, die Kleinen mit dem Bobbycar, die Großen mit dem Auto.

Auch die Flüchtlingshilfe Niederkrüchten war mit einem Infostand vertreten. Sie hat gerade einen Flyer drucken lassen, in dem sie ihre Arbeit mit den Flüchtlingen in Niederkrüchten vorstellt. Wein, Accessoires, Bio-Popcorn, Marmelade und andere Köstlichkeiten, duftende Kerzen - dazu viel Information um Heizung und Bauen, um Sport oder Politik, das war die Mischung, die die Erwachsenen begeisterte. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und Geschicklichkeitsspiele.

(hah)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Niederkrüchten: Band "Don't panic" begeisterte Besucher am Lindbruch


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.