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Viersen
Die Verkehrsführung am AKH ändert sich

Viersen. "Beharrlichkeit zahlt sich aus", freut sich Karl-Anton Peters, der verkehrspolitische Sprecher der Viersener FDP. "Wir haben immer wieder die Verwaltung kontaktiert, die chaotische Verkehrssituation am Hoserkirchweg und die Nöte der Anwohner geschildert und auf Maßnahmen gedrängt. Nun hat sich etwas getan."

Zum einen wurden an der Kreuzung Hohlstraße-Hoserkirchweg neue Verkehrsschilder aufgestellt, die die Vorfahrt und die zulässigen Fahrtrichtungen klarstellen. Diese Stelle hatte sich zum Unfallschwerpunkt entwickelt und die neue Beschilderung soll helfen, ihn zu entschärfen. Zum anderen wurde direkt an dieser Kreuzung auf dem Hoserkirchweg eine Verkehrsinsel eingerichtet, die das Befahren des Hoserkirchwegs aus der falschen Richtung behindert. Zwei Maßnahmen, die dazu beitragen, den Straßenverkehr am AKH wieder in geordnete Bahnen zu lenken.

Nach Ansicht der Viersener Liberalen kann es sich dabei aber nur um erste Schritte handeln, denen noch weiter folgen müssen. "Da gibt es noch dicke Bretter zu bohren", meint Manfred Enger, Stellvertreter von Peters im Ausschuss für Ordnung und Straßenverkehr. "Die Stichworte sind "Lieferverkehr" und "Parkplätze". Hier kommt es zu erheblichen Belästigungen der Anwohner, und da müssen wir Lösungen finden."

(jon)
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