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Viersen
Einmal durch die Baugebiete touren

Viersen. Zum 12. Mal fand die Viersener Immobilienbörse statt, und sie lockte zahlreiche interessierte Besucher aus nah und fern nicht nur in die Festhalle. Bei Busrundfahrten wurden den Gästen auch die Baugebiete der Stadt vorgestellt Von Jiota Kallianteris

Sicher lässt sich über Baugebiete reden. Noch besser ist es aber, sie auch direkt unter die Lupe zu nehmen - um einen Eindruck zu erhalten von der Gegend und wo genau man sich als potenzieller Bauherr niederlässt. An den Messetagen der Immobilienbörse bot die Stadt als Organisator der Messe darum Busrundfahrten an.

Den Fahrgästen wurden die Neubaugebiete vor Ort gezeigt und alle Informationen vermittelt, die nötig sind, um eine Entscheidung für ein Wohnen und Leben in Viersen treffen zu können.

An der Festhalle ging es los, über die Südstadt zu den Neubaugebieten Robend, Burgfeld, Solferinostraße und Landwehrstraße. In Dülken an St. Ulrich angekommen, wurden die Baugebiete Burgacker und Kampweg begutachtet, ebenso der Hoogenpark an der Bodelschwinghstraße. Süchteln machte seinem Namen als "grüner Stadtteil" alle Ehre. Die in voller Blütenpracht stehenden Kirschbäume an der Johannisstraße sind eine Augenweide. Die Baugebiete An den Höhen, Neustraße, die ökologische Gartensiedlung und der Butschenweg standen ebenfalls auf dem Tourprogramm.

Doch nicht nur "harte" Fakten, sondern auch zahlreiche sogenannte "weiche" Hintergrundinformationen über das kulturelle Leben, Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Entspannung und Erholung sowie über die zahlreich stattfindenden Veranstaltungen wurden vermittelt. Schnell entwickelte sich die Shuttle-Tour zu einer professionellen Stadtrundfahrt, wie man sie sonst nur als Tourist gewöhnt ist.

Norbert Jansen von der Grundstücks-Marketing Gesellschaft der Stadt Viersen erläuterte während der rund zweistündigen Fahrt das besondere Flair von Viersen und führte viele Besonderheiten auf, die diese Stadt zu bieten hat. Die Stadt sei grün, familienfreundlich und altengerecht, ländlich und dennoch urban sowie kulturell interessant. Insbesondere in wirtschaftlicher und beruflicher Hinsicht sei Viersen ein gefragter Standort mit guten Anbindungen zu den Autobahnen sowie der unmittelbaren Nähe zu Düsseldorf und den Niederlanden.

Geschickt steuerte Fahrer Charly den Bus auch durch die engsten und unwegsamsten Gebiete, die sich in der Erschließung, Entwicklung oder Bebauung befinden. Den Fahrgästen wurden auch die kleinsten Ecken gezeigt und alle aktuellen Entwicklungsschritte erklärt. Und im Anschluss an die Fahrt wurden in der Festhalle von den Mitreisenden noch viele Gespräche zu Detailfragen geführt. Die Busrundfahrt ist ein erlebnis- und aufschlussreicher Service, um interessierten Menschen die Stadt Viersen mit allen ihren Facetten und getreu dem Veranstaltungsmotto nahe zu bringen.

Quelle: RP
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