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Krebszentrum Brüggen-Bracht
Polizei ermittelt in Todesfall nach einer Krebsbehandlung

Krebszentrum Brüggen-Bracht: Polizei ermittelt nach Todesfall
Zur Behandlung von Tumorzellen gibt es unterschiedliche Therapien. FOTO: Shutterstock/ Juan Gaertner
Mönchengladbach. Die Polizei ermittelt im Fall eines ungeklärten Todesfalls im Zusammenhang mit einer Krebsbehandlung im Krebszentrum Brüggen-Bracht. Eine 43-Jährige war wenige Tage danach gestorben. 

Eine Niederländerin hatte sich am 25. Juli wegen einer Brustkrebserkrankung in eine ambulante Behandlung in das Biologische Krebszentrum in Brüggen-Bracht begeben, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Nur wenige Tage später, am 30. Juli, starb die 43 Jahre alte Patientin aus noch ungeklärter Ursache.

Sie hatte vorher laut Aussage der Polizei und der Staatsanwaltschaft Krefeld über Kopfschmerzen geklagt und war teilweise verwirrt. Später soll sie nicht mehr ansprechbar gewesen sein.

Die Ermittler empfehlen aufgrund der unklaren Lage weiteren Patienten des Krebszentrums mit ähnlichen Beschwerden, ärztlichen Rat einzuholen.

Beim Polizeipräsidium Mönchengladbach wurde die "Ermittlungskommission Brom" eingerichtet. Patienten und Zeugen werden gebeten, Hinweise beim Polizeipräsidium Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161-290 zu geben.

(felt)
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