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Viersen
Krönender Abschluss in der Festhalle

Viersen. Zum Ende der Spielzeit ist das Orchestre Philharmonique du Luxembourg in Viersen zu Gast

Das letzte Sinfoniekonzert dieser Spielzeit in der Festhalle soll den krönenden Abschluss bilden. Denn wann hat man schon die Gelegenheit, mit Daishin Kashimoto und Amihai Grosz den 1. Konzertmeister und 1. Solo-Bratscher der Berliner Philharmoniker in Viersen begrüßen zu dürfen?

Erstmals zu Gast ist am Samstag, 29. April, 20 Uhr, das Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL), das als Orchester des Großherzogtums einen sehr lebendigen Teil der kulturellen Tradition seines Landes verkörpert. Seit den Anfängen 1933 bei Radio Luxemburg (RTL) ist das Orchester, das 1996 in staatliche Trägerschaft übernommen wurde, europaweit präsent. Die Leitung des Viersener Konzertabends hat Dirigent Gustavo Gimeno, seit 2015 Musikdirektor des Orchesters. Gerade hat er seinen Vertrag dort bis zum Ende der Spielzeit 2021/22 verlängert. Der charismatische Spanier hat in den vergangenen Jahren mit phänomenalen Auftritten am Pult des Royal Concertgebouw Orchestra oder der Münchner Philharmoniker und natürlich seines eigenen Orchesters für Furore gesorgt.

Zur Aufführung bringt das Orchester zwei Werke von Johannes Brahms - zum Auftakt ein Variationswerk für Orchester, entstanden im Sommer des Jahres 1873, und seine 2. Symphonie in D-Dur von 1878, die oft als seine populärste angesehen wird. Im Mittelteil ist Mozarts Sinfonia concertante zu hören, die sich durch großen Einfallsreichtum auszeichnet und in der sowohl Solisten als auch Orchester ihr Können unter Beweis stellen können.

Restkarten gibt es bei der Kulturabteilung der Stadt, Telefon 02162 101466, und an der Abendkasse.

Quelle: RP
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