Eilmeldung
0:2 gegen Nürnberg:

Fortuna scheitert an der Chancenverwertung

| 00.00 Uhr

Viersen
Laser-Tag-Arena in Mönchengladbach eröffnet

Viersen. "Laser-Tag" - was so viel bedeutet wie "jemanden mit einem Laser markieren" - ist so etwas wie die Freizeitsportart der Stunde. Statt mit Gelatine- oder Plastikgeschossen wie beim Paintball oder Softair peilen sich die Kontrahenten mit Laserpistolen an und versuchen, die mit Sensoren versehenen Westen zu deaktivieren. Eine große Paintball-Arena gibt es in der Stadt schon seit 2010, für Lasertag mussten Fans bisher in andere Städte fahren. Kommenden Mittwoch soll sich das ändern: Dann eröffnet das Unternehmen Laser-Plaza aus der Nähe von Gießen eine 710 Quadratmeter große Arena im Koenigskarree an der Korschenbroicher Straße. Von Jan Schnettler

Umkleiden und Duschen sowie ein Thekenbereich gehören mit zum Angebot, auch Liveübertragungen der "Spiele" sind vorgesehen. Laser-Plaza unterhält bisher eine Arena im hessischen Großen-Linden und plant neben Gladbach auch in Essen die Eröffnung einer Halle.

Da Laser-Tag, das aus den USA stammt, im Gegensatz etwa zu Paintball keine Blessuren verursacht, gilt es als interessanter für Jugendliche und Frauen. Ein Parcours muss bewältigt und dabei müssen Aufgaben erfüllt werden. Es wirft jedoch, da es sich zumeist um kriegsähnliche Szenarien und simulierte Tötungshandlungen dreht, ähnliche moralische Fragen auf, wie sie nicht zuletzt nach dem Amoklauf von Winnenden diskutiert wurden.

Quelle: RP
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Viersen: Laser-Tag-Arena in Mönchengladbach eröffnet


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.