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Brüggen
Mini-Kreisel soll bald fertig sein

Brüggen. Für den zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr über den Kreisel geführt

Der Mini-Kreisverkehr an der Kreuzung der Breyeller Straße (K3) mit der Kahrstraße in Bracht soll bald fertig sein. Der Bau sei zum Großteil fertig gestellt, teilte der Kreis Viersen mit, man liege mit den Arbeiten im Zeitplan. Bislang wurde die Kreisverkehrsfläche mit den Anbindungen zum nördlichen Teil der Kahrstraße und zur Breyeller Straße sowie die Gehwege hergestellt. Die Asphaltarbeiten im ersten Bauabschnitt erfolgten auch schon.

Für den zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr jetzt über den neuen Kreisverkehr geführt, um die Anbindung der südlichen Kahrstraße und die Einmündung zur Breyeller Straße um- beziehungsweise rückbauen zu können. Auch dort werden die Gehwege erneuert und Arbeiten an den Versorgungsleitungen durchgeführt. Die Baustellenampel bleibe, eine Umleitung zur südlichen Kahrstraße werde über die Boerholzer Straße eingerichtet, teilte der Kreis mit.

Voraussichtlich werden die Arbeiten am Kreisverkehr noch etwa acht Wochen dauern. Witterungsbedingte Verzögerungen seien nicht auszuschließen. Die Arbeiten führt die Firma Hamelmann aus Tönisvorst an der K3 durch.

Der Kreisverkehr kostet rund 300.000 Euro. 60 Prozent der Kosten übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen, das Straßenbauprojekte bezuschusst, die der Sanierung von Ortsdurchfahrten dienen und die die Verkehrssicherheit erhöhen sollen. Die restlichen Kosten teilen sich der Kreis und die Gemeinde Brüggen: Der Kreis zahlt 40.000 Euro, die Gemeinde Brüggen 80.000 Euro.

(biro)
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