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Quittung für St. Franziskus

Viersen. Manche Beziehungen enden leise, ohne Türenknallen. War die Koopertationsvereinbarung zwischen AKH und St. Irmgardis so etwas wie ein Heiratsversprechen, so muss man jetzt feststellen, dass die Verlobung geplatzt ist. Die Beiden bleiben über ihre Gesellschafterstrukturen verbunden. Mehr nicht.

Wer die Entwicklung verfolgt hat, weiß, dass die Beziehung zu St. Irmgardis nicht am Unwillen des AKH gescheitert ist, sondern an einem schwierigen Gesprächspartner auf der anderen Seite.

In Form eines Gutachtens hat der Hauptanteilseigner von St. Irmgardis, die St.-Franziskus-Stiftung, nun die Quittung bekommen. Für das Allgemeine Krankenhaus ist es ein konsequenter Schritt nach ergebnislosen Ringen um Zusammenarbeit.

Sabine.Janssen@rheinische-post.de

Quelle: RP
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