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Tischtennis
Am Doppelspieltag hat der ASV einen Sieg als Minimalziel

Viersen. Mit einem Doppelspieltag setzt der ASV Süchteln die Rückrunde in der Tischtennis-Regionalliga fort. Als Minimalziel hat sich der Aufsteiger einen Sieg vorgenommen. Und der sollte normalerweise morgen im Spiel bei Bayer Uerdingen eingefahren werden. "Ohne den Gegner unterschätzen zu wollen, ist ein Sieg in Uerdingen Pflicht", sagt ASV-Spitzenspieler Daniel Halcour. Von Andre Piel

Zuversicht gibt ihm nicht nur der klare 9:2-Heimerfolg gegen den Tabellenletzten. Uerdingen ist weit abgeschlagen und dürfte quasi als Absteiger feststehen. In der Hinrunde hatte Süchteln nur ein Doppel verloren, zudem unterlag Balazs Hutter gegen Matthias Uran. Bei den Westdeutschen Einzelmeisterschaften hatte Hutter in Paul Freitag einen Uerdinger in der Gruppe, auf den er auch morgen treffen wird. Hutter gewann relativ sicher in drei Sätzen. Ganz anders sieht es am Sonntag (14 Uhr) im Heimspiel gegen den TTC Lampertheim aus. Die Gäste sind als Tabellenzweiter eindeutiger Favorit. Süchteln unterlag im Hinspiel ohne Hutter nach heftiger Gegenwehr mit 3:9. Daniel Halcour und Axel Fischer gewannen gemeinsam im Doppel und später jeweils ein Einzel. Viermal unterlagen die Süchtelner nur knapp im fünften Satz. "Wenn alles optimal läuft und Lampertheim vielleicht nicht in Bestbesetzung anreist, wäre ein Punkt möglich", sagt Halcour. "Ich rechne aber nicht damit." Die Hessen, für die es das erste Spiel in der Rückrunde ist, verfügen in Andras Turoczy und Zokhid Kenjaev über ein sehr starkes oberes Paarkreuz. Beide bilden auch ein Doppel, das bisher lediglich ein Spiel verloren hat. Süchteln müsste schon über sich hinauswachsen, um ein Remis zu holen. Der wäre im Kampf um den Klassenverbleib, trotz eines aktuell stattlichen Vorsprungs auf die Abstiegsränge, natürlich Gold wert. Der ASV Süchteln wird in beiden Partien in der bestmöglichen Aufstellung spielen.

Quelle: RP
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