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Amerner in Not, Arbeit für Viersen

Viersen. Da sind es nur noch zwei Punkte, die die VSF Amern in der Fußball-Landesliga von dem so ungeliebten 15. Tabellenplatz, der wieder die Teilnahme an einer Abstiegsrelegation bedeuten würde, trennen. Nicht nur, dass die Amerner gestern das wichtige Derby gegen Union Nettetal verloren, in Gestalt von Odenkirchen und vor allem St. Tönis konnten die Konkurrenten auf den hinteren Tabellenplätzen auch noch punkten. Wie dramatisch die Lage für sie aber wirklich ist, zeigt ein Blick auf den Spielplan. Nächsten Sonntag geht's zum Primus Kleve, dann kommt der Tabellenzweite Homberg. Soll das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz verhindert werden, müssen die VSF die Ruhe bewahren und sich voll und ganz ihre Stärken - Einsatzwille und Mannschaftsgeist - besinnen.

Derlei Sorgen sind dem 1. FC Viersen trotz einer durchwachsenen Saison fremd, zumal die Stimmung nach der starken Leistung gegen Rhede im Lager des Traditionsvereins wieder besser ist. Doch damit könnte es schnell vorbei sein, denn gestern wurde bekannt, dass in Kobe und Bonsen zwei weitere Leistungsträger gehen. Da kommt auf Trainer Willi Kehrberg viel Arbeit zu, ein neues Team zu formen.

david.beineke@rheinische-post.de

Quelle: RP
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