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Lokalsport
Bracht ist im heute im Topspiel gefordert

Fussball. Es geht in der Bezirksliga zum Tabellendritten Wachtendonk. Hinsbeck braucht dringend Punkte.

Für die Mannschaften aus Bracht und Waldniel beginnt der 27. Spieltag bereits heute Abend. Für beide Teams geht es in den Duellen gegen die direkten Tabellennachbarn um eine bestmögliche Abschlussplatzierung.

Gruppe 4: TSV Wachtendonk/Wankum (3.) - TSF Bracht (4.). Dass ausgerechnet die Mannschaft von Markus Steffens sechs Spieltage vor dem Saisonende an einem Spitzenspiel teilnimmt, damit war vor dem Ligastart nun wirklich nicht zu rechnen. Doch nach nunmehr 19 Punkten aus den letzten Spielen sind die TSF bis auf den vierten Platz geklettert. Dass das kein Zufall ist, wollen die Brachter nun gegen eines der Top-Teams unter Beweis stellen. "Nach dem Derbysieg gegen Waldniel haben die Spieler sich schon auf die nächsten Aufgaben eingeschworen. Das zeigt, wie hungrig die Mannschaft auf weitere Erfolgserlebnisse ist", betont Steffens.

SC Waldniel (6.) - TuS Fichte Lintfort (5.). Ein Spiel auf Augenhöhe können die Zuschauer heute Abend um 20 in Waldniel erwarten. Beide Teams trennen nur drei Zähler und neben der aktuellen Form (zuletzt jeweils zwei Niederlagen) verlief auch das 3:3 im Hinspiel recht ausgeglichen. Waldniels Trainer Hans Weecks wird auch diesmal zu einigen Wechseln in der Startformation gezwungen. Neben den bekannten Ausfällen im Offensivbereich sind Niclas Kellers und Kai Schink heute gesperrt. Da passt es, dass zumindest Abwehrroutinier Christian Birker wieder zur Verfügung steht.

DJK Fortuna Dilkrath (8.) - Linner SV (17.). Möchten die Fortunen den Klassenerhalt frühzeitig unter Dach und Fach bringen, dann sollte am Sonntag das Schlusslicht aus Linn besiegt werden. Nur drei Punkte aus den vergangenen zwölf Spielen ist die Bilanz des Tabellenletzten. Die Vorzeichen sind gut, zumal Dilkrath zumindest in heimischen Gefilden konstant starke Leistungen abruft. Wegen ihrer Gelbsperren sind Dennis Hermans und Karsten Robertz zum Zuschauen verdammt.

SC Rhenania Hinsbeck (12.) - SV Sevelen (10.). "Wir haben nach wie vor alles in der eigenen Hand und können uns selber aus der schwierigen Situation befreien", sagte Hinsbecks Trainer jüngst nach der 0:2-Pleite in Schiefbahn. Dennoch hat sich die Ausgangslage in den vergangenen Wochen nicht gerade verbessert. Aktuell stehen die Rhenanen auf dem ersten Abstiegsrang. Doch frühzeitig resignieren, ist nicht angesagt. Mit einem Heimerfolg gegen Sevelen kann der Gegner vom Sonntag ebenfalls mit in den Abstiegsstrudel gezogen werden.

Gruppe 3: ASV Süchteln (5.) - FC Delhoven (16.). Klar favorisiert ist am Sonntag der ASV Süchteln gegen den designierten Absteiger aus Delhoven. Dennoch dürften die Spieler von Stefan Poetters und Stefan Trienekens noch vom Hinspiel gewarnt sein, welches 1:1 ausging. Von den letzten neun Meisterschaftsspielen gegen die Gäste konnte lediglich eins gewonnen werden. Er wird also Zeit, die schlechte Bilanz ein wenig aufzubessern.

(fafr)
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