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Kommentar
Es gibt noch viel zu tun für Viersen

Viersen. Dass die Erleichterung im Lager des 1. FC Viersen gestern nach dem Schlusspfiff im Spiel gegen Dormagen groß war nach den entbehrungsreichen Wochen, ist nur allzu verständlich. Doch bei aller berechtigter Freude muss mit Blick auf die nicht landesligataugliche Vorstellung der Gäste festgehalten werden, dass der gestrige 5:1-Erfolg nur ein Pflichtsieg war. Denn es ist nicht davon auszugehen, dass der Aufsteiger noch allzu viele Punkte einfährt.

Hinzu kommt, dass die Viersener trotz ihrer Überlegenheit auch noch zahlreiche Fehler gemacht haben, die gegen einen besseren Gegner wahrscheinlich gnadenlos bestraft worden wären. Dennoch, mit den drei Punkten im Rücken ist es mit Sicherheit leichter für den jungen Kader, genau an diesen Versäumnissen zu arbeiten. In Gestalt von Nettetal und Monheim warten in den nächsten beiden Partie ganz andere Kaliber. David Beineke

Quelle: RP
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