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Radsport
Heimische Radsporttalente können vorne mitfahren

Grenzland. Sebastian Stamm fuhr in der U 19-Bundesliga auf Rang zehn. Peer Hamacher wurde in Pulheim Dritter.

Der Radsport-Nachwuchs aus dem Grenzland zeigte sich am vergangenen Wochenende in guter Verfassung und fuhr gute Platzierungen ein. So konnte der Süchtelner Sebastian Stamm nach langer Verletzung bei seinem ersten U 19-Bundesligarennen für das Sportforum Kaarst-Büttgen mit Rang zehn in Genthin bei Magdeburg überzeugen.

Stamm ging mit drei Mannschaftskameraden auf die 25-Kilometer-Zeitfahrstrecke, die zweimal absolviert werden musste. Dabei ließ es sich auch nicht davon beirren, dass schon zur Hälfte einer seiner Teamkameraden wegen eines Defekts aufgeben musste. Das Tempo blieb hoch, am Ende stand für das Büttgener Team eine Zeit von 1:00:59 Stunden zu Buche, was einen Temposchnitt von knapp 50 km/h bedeutete. Der Rückstand auf die Siegermannschaft, das Team des Landesverbandes NRW, betrug nur 2:57 Minuten.

Beim Radrennen "Wappen von Pulheim" fuhr der Kaldenkirchener Peer Hamacher in der Klasse U 11 einen starken dritten Platz heraus. Am Schlussanstieg ließ er nichts mehr anbrennen und verwies Lennox Vitt auf den vierten und seinen Bruder Daan Hamacher (alle VfR Büttgen) auf den fünften Platz. Im U 13-Rennen hatte der starke Regen für Mika Hönscheid (Union Nettetal) und Leif Hamacher (VfR Büttgen) Folgen. Beide Fahrer stürzten auf der Rennstrecke. Mika Hönscheid musste das Rennen aufgeben, und Leif Hamacher belegte nach einer harten Aufholjagd noch Platz 13. In der Vorwoche war Leif Hamacher noch erfolgreicher gewesen und hatte das Rennen in Kleve auf Platz vier beendet. Nächste Woche starten die Jungs beim Erftpokal in Bergheim.

(ben-/off)
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