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Lokalsport
Landesligisten aus dem Grenzland spielen in einer starken Gruppe

Fussball. Der Fußballverband Niederrhein (FVN) hat den Grenzland-Landesligisten Union Nettetal, VSF Amern und 1. FC Viersen für die kommende Saison lange Auswärtsreisen beschert. Bei den gestern vom FVN veröffentlichten Gruppeneinteilungen für die kommende Saison findet sich das Trio in Gruppe 2 wieder, in der sich einige Mannschaften vom nördlichen Niederrhein tummeln, etwa der 1. FC Kleve oder die Reserve des SV Hönnepel-Niedermörmter. Aber auch der VfL Rhede aus dem westlichen Münsterland ist mit von der Partie. Doch abgesehen von dem zeitlichen Mehraufwand ist Willi Kehrberg in seiner Funktion als Trainer des 1. FC Viersen sehr zufrieden mit der neuen Konstellation. "Ich bin ja schon lange im Geschäft, und die Zusammensetzung dieser Gruppe erinnert mich doch stark an die frühere Verbandsliga", sagt Kehrberg. Dementsprechend schätzt er auch die sportliche Qualität sehr hoch ein: "Das Ziel der Ligen-Strukturreform war ja, das Niveau anzuheben. Diese Gruppe ist ein Beleg dafür, dass das gelungen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison."

Die vier verbliebenen Bezirksligisten aus dem Grenzland spielen alle in Gruppe 3, im Gegensatz zur vorigen Saison bekommen es die TSF Bracht, der SC Waldniel und Fortuna Dilkrath auch mit dem ASV Süchteln zu tun. Auch wenn Brachts Coach Markus Steffens gerne mal gegen die Gladbacher Teams gespielt hätte, kann er mit der Einteilung gut leben: "Es sind einige Teams dabei, gegen die wir schon gute Erfahrung aus der vergangenen Saison haben. Ich denke, unser junges Team ist von der Entwicklung her noch nicht am Ende. Das obere Tabellendrittel ist möglich."

(ben-)
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