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Lokalsport
Lobberichs Frauen müssen früh aufstehen

Nettetal. In der Handball-Oberliga geht's am Sonntag im ersten Auswärtsspiel zur HSG Rade./Herbeck. Von Wiltrud Wolters

Wach sein - das ist das Motto für die Handballerinnen des TV Lobberich. Und das auch noch in aller Herrgottsfrühe. Am Sonntag muss der Oberligist um 11.30 Uhr bei der HSG Rade./Herbeck in Radevormwald auflaufen. "Das sind schon schwierige Voraussetzungen", sagt Trainer Marcel Schatten. Denn seine Spielerinnen müssen nicht nur früh aufstehen, er muss gleich auf drei Stammspielerinnen verzichten.

Rabea und Fabienne Brüggemann fehlen ebenso wie Torhüterin Annika Bühning. Die zum Saisonauftakt fehlende Ronja Weisz kann hingegen wieder mit von der Partie sein. Außerdem treten Torfrau Kaja Schummers aus der zweiten Mannschaft und Anna Kössl aus der A-Jugend die Reise ins Bergische Land mit an. Die Mannschaft habe, soTrainer Marcel Schatten, gut trainiert, um sich mit dem Spielsystem des Gegners vertraut zu machen. "Ich habe mir ein Video angesehen, aber es gibt insgesamt nur wenige Informationen. Wir werden erst einmal bei unserem System bleiben", so Schatten. Der Aufsteiger HSG Rade./Herbeck bezog bei seinem Oberliga-Debüt eine deutliche 15:38-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf, während Lobberich knapp gegen St. Tönis verlor.

Quelle: RP
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