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Lokalsport
Lokale Springgrößen starten beim Grefrather Turnier

Reiten. Beim großen Sommerturnier des RV Graf Holk Grefrath starten zahlreiche namhafte Reiter aus der Region. Von Paul Offermanns

Bereits am Freitag um 9 Uhr startet das große Sommerturnier des RV Graf Holk Grefrath auf der vereinseigenen Pferdesportanlage im Heitzerend. Aufgrund hoher Nennungszahlen laufen einige Springen und eine Dressur in zwei Abteilungen. Das ist die letzte Generalprobe vor dem Kreisturnier am 18./19. Juli in der Dülkener Schirick, das vor zwei Jahren beim RFV Hubertus Anrath-Neersen stattfand. Los geht's mit den Springpferdeprüfungen der Klasse A** bis M für junge Pferde, um bei den "jungen Wilden" den Ausbildungsstand abzufragen. Auf 13 Uhr setzen die Grefrather das Stilspringen der Klasse E als dritte Wertungsprüfung des Viersener Jugendcups an. Das Mannschaftsspringen der Klasse A* startet um 18 Uhr, das nach dem Modus eines "Nationenpreises" für Vereinsmannschaften wieder viel Spannung verspricht. Nach dem Dressurreiterwettbewerb um 9 Uhr ist am Samstag um 10 Uhr die E-Dressur als weitere Qualifikation für den Viersener Jugendcup. Die Springen fangen bereits um 7.30 Uhr an mit der ersten Abteilung des A**-Springens mit 95 Nennungen. Ebenso viele Nennungen hat das M*-Punktespringen um 16 Uhr. Nach einem M*-Springen am Sonntag um 14.45 Uhr startet um 16.45 Uhr das Zwei-Sterne-M-Springen mit Siegerrunde. Hier sind alle Springgrößen aus der Umgebung am Start wie der Anrath-Neersener Matthias Gering, der Kaldenkirchener Dominik Broich, die Kempener Lea-Lotte Wiedeking und aus den eigenen Reihen Alexander Thoenes. Auch der Niederländer Paul van Wylick, der vergangene Woche in Dülken stark auftrat, sattelt Pferde. Um 15 Uhr läuft die M-Dressur in der Halle.

Das rheinlandweite Superchampionat für Vereinsmeisterschaften (um den Preis der Pferdeklinik Burg Müggenhausen), das aus einer Mannschaftsprüfung für Dressur und Springen auf A-Ebene besteht, ist die letzte Wertungsprüfung vor dem Landesturnier. Hiesige Vereine spielen da keine große Rolle bis auf den RFV Hubertus Anrath-Neersen, der bereits ein Mannschaftsspringen mitmachte und 50 Siegpunkte einfuhr.

Quelle: RP
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