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Reitsport
Niederkrüchtener Derby mit einem Vater-Tochter-Duell

Niederkrüchten. Beim Sommerturnier des Reitervereins Niederkrüchten steht am Samstag die beim Publikum beliebte Prüfung an. M*-Springen am Sonntag.

Aufgrund der in den vergangenen Jahren stetig gestiegenen Nennungszahlen musste der Reiterverein Niederkrüchten in diesem Jahr erstmals die Anzahl der Startplätze begrenzen, um auch weiterhin einen reibungslosen Ablauf seines Sommerturniers von morgen bis Sonntag gewährleisten zu können. Mehrere Prüfungen werden dennoch in zwei Abteilungen ausgeritten.

Fester Bestandteil dieser Pferdeleistungsschau, die morgen um 12 Uhr beginnt und Sonntag mit der letzten Prüfung ab 16.15 Uhr endet, sind die Qualifikationen für das Rheinische Jugendchampionat Springen und Dressur sowie für das Superchampionat um den Raiffeisen-Markt-Cup. Das ist die vorletzte Sichtung vor der letzten Qualifikation in Langenfeld am 10. und 11. September. Bereits die Niederkrüchtener Sichtung kann an der Positionierung in der Tabelle noch einiges ändern. Die besten zehn Reiter nehmen am Finale teil, das erstmals bei den Junior-Open des RFV Lobberich vom 11. bis 13. November stattfindet. Am Samstag stellen die Niederkrüchtener ab 18.30 Uhr ein Abendprogramm auf die Beine, bei dem sie Dartmoor-Ponys präsentieren. Beliebt beim Publikum ist um 19 Uhr das Niederkrüchtener Derby über Gräben und Wälle - ein Zeitspringen der Klasse L -, das auch über natürliche Hindernisse geht. Dabei kommt es zu einem Duell zwischen Vater und Tochter: Gemeldet sind Thomas und Anna-Celine Diemer vom ausrichtenden Verein, beide mit Vielseitigkeitserfahrung. Alois Reiners, der Erfinder dieser Prüfung, unterstützt erneut den Parcourschef Michael Johnen beim Bauen der Hindernisbahnen. Um 19.45 Uhr startet das Staffettenspringen der Klasse A mit fliegenden Wechseln. Um 21.45 Uhr steht das "Jump & Drive" an, bei dem die Springreiter nach absolviertem Springen vom Sattel als Co-Pilot auf die Kutsche wechseln. Der Turnierhöhepunkt ist am Sonntag um 16.15 Uhr das M*-Springen mit Siegerrunde, dass die zehn besten Reiter, ob sie nun im Normalumlauf mit oder ohne Fehler waren, bestreiten. Gehören Reiter trotz möglicher Fehler zu den zehn Besten, dann nehmen sie die Fehler mit in die Siegerrunde.

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