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Vfl Hinsbeck
Rekordergebnis bei 24-Stunden-Spendenlauf

Viersen. Sehr zufrieden war der VfL Hinsbeck mit der Resonanz auf seinen zweiten 24-Stunden-Spendenlauf. Mit 741 Teilnehmern (2015: 746) mit 10.672 Runden oder 4268,8 Kilometern (2015: 10.402 Runden, 4160,8 km) wurde das Ergebnis des Jahres 2015 noch übertroffen.

Die meisten Runden lief der Ultra-Langstreckenläufer Andreas Jablonski aus Issum, der in zwölf Stunden 263 Runden (105 Kilometer) lief. Da konnten alle anderen nur staunend zusehen.

Zufrieden war auch Katharina Kostas, die mit 106 Runden einen Marathonlauf und damit die zweigrößte Distanz absolvierte. Drittplatzierte war Marion Caspers, die in den 24 Stunden 76 Runden (30,4 km) lief. Den Preis für die besten Kinder errangen gemeinsam Thea Douteil und Verena Caspers, die jeweils 56 Runden oder 22,4 km liefen. Die beste Mannschaft stellte die Kolpingfamilie mit 153,2 km.

Die Einnahmen dienen der Modernisierung der veralteten, aus den 1980er Jahren stammenden leichtathletischen Anlage auf dem Leo-Vriens-Sportplatz auf den Hinsbecker Höhen. Die Resonanz zeigt, dass die Bevölkerung die Notwendigkeit dieser Modernisierung voll unterstützt. Auch die Hinsbecker Schulen, die diese Anlage ebenfalls für den Sportunterricht nutzen, waren geschlossen dabei. Eröffnet hatte der VfL-Ehrenvorsitzende Helmut Heider den 24-Stunden-Spendenlauf.

Am Vormittag starteten neben den zahlreichen Walkern und Joggern auch die Kinder der Grundschule, des Förderzentrums West sowie der beiden Kindergärten, so dass um 13 Uhr bereits 390 Teilnehmer verzeichnet waren. Nachmittags kamen dann viele Hinsbecker Vereine und Gruppen hinzu wie das Marienheim mit drei Rollstühlen und Begleitung, die immerhin 14 Runden absolvierten.

(heko)
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