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Handball
SG Dülken spielt beim Sieg gegen den HSV Rheydt wie aus einem Guss

Grenzland. Dülkener gewannen Auswärtspartie in der Handball-Landesliga 29:21. Der TV Lobberich II setzte sich gegen Hüls durch, während er ASV Süchteln unterlag.

In der Landesliga behauptet die SG Dülken ihren Platz in der Spitzengruppe. Die Mannschaft der Trainer Niklas Voß und Peer Wagemann siegte 29:21 (14:12) beim HSV Rheydt.

"Das war super. Ich konnte jeden einwechseln. Wir waren einfach motiviert", sagte Voß. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich sein Team mit einigen Gegenstoßtoren vom 6:6 an ab. In Überzahl erlaubte sich die SG nach dem Wechsel nur eine kleine Schwächephase, in der die Rheydter bis auf 17:18 verkürzten. Danach aber zog die Mannschaft, basierend auf der guten Defensivleistung, über 24:18 deutlich davon. Die Tore erzielten Kämmerling (7), Sips (5), M. Greven (5), Himmel (3), Choukeir (3), L. Greven (2), L. Brandenburg (2), Nauen, Recker.

Im Nachbarschaftsduell musste sich der ASV Süchteln 26:31 (12:15) gegen den Tabellenzweiten aus Grefrath geschlagen geben. "Das war ein ordentliches Spiel, aber der Gegner war einfach schneller und sicherer im Abschluss", meinte Pressewart Olav Schwäbe. Der ASV hielt die Partie bis zum 23:24 offen, scheiterte letztlich aber an der eigenen Chancenverwertung. Die Tore warfen Hülsmann (7/4), Y. Schneider (4), J. Schneider (4), Meitzke (3), L. Schneider (3), Büning (3) und Biastoch (2). Zur kommenden Saison verstärkt sich der ASV wieder mit Marcel Schöpper. Er kommt vom TV Lobberich zurück.

In der Bezirksliga gewann der TV Lobberich II 41:26 (16:15) gegen den Hülser SV II. "Ich bin vor allem mit der zweiten Halbzeit zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir uns noch schwer getan und vor allem über die Mitte zu viele Tore kassiert", sagte Trainer Andreas Schönkes. Torhüter Niklas Bastians hielt sein Team in dieser Phase im Spiel. Nach dem Wechsel wurde der Mittelblock mit Stephan Harwardt (3) und Marcel Schatten (5) sicherer, so dass sich die Gastgeber über Gegenstöße, zum Beispiel von Marc Kahlen (6), über 23:20 und 29:20 absetzten. Für ihr gutes und variables Spiel belohnten sich die Lobbericher, indem gleich neun Spieler drei und mehr Tore warfen.

(wiwo)
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