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Squash-Tigers können einen großen Schritt Richtung Platz drei machen

Lokalsport: Squash-Tigers können einen großen Schritt Richtung Platz drei machen
Die Squash-Tigers setzen bei ihrem Doppelspieltag in Frankfurt große Hoffnungen auf ihren niederländischen Topspieler Piedro Schweertman (l.). FOTO: Archiv
Brüggen. Beim Doppelspieltag in Frankfurt bekommt es der Squash-Bundesligist aus Brüggen mit den Gastgebern und der Reserve des SC Paderborn zu tun. Von Paul Offermanns

Die Squash Tigers Brüggen wollen an die guten Leistungen der jüngsten Spiele in der Bundesliga Mitte auch in Frankfurt anknüpfen. Nach den tollen Ergebnissen der Tigers, die den überraschenden dritten Tabellenplatz zur Folge hatten, ist der erste Gegner am kommenden Samstag gewarnt. Der derzeitige Tabellenführer SC Monopol Frankfurt tat sich schon im Hinspiel beim knappen 3:1 Sieg über die Brüggener recht schwer.

Wenn nicht noch etwas dazwischen kommt, tritt das Tigers-Quartett wieder in Bestbesetzung an - das heißt mit ihrem niederländischen Spitzenspieler Piedro Schweertman an Position eins, NRW-Meister Marco Schoeppers an zwei, NRW-Vizemeister Janosch Thäsler an drei und Phillip Weinthal an vier. Wenn die Frankfurter wie in den jüngsten Spielen keinen ihrer ausländischen Spieler an Position eins einsetzen, dürfte Piedro Schweertman sein Spiel gegen Johannes Voit gewinnen. Marco Schoeppers wird wohl kaum gegen Florian Silbernagl gewinnen können. Aber auch Janosch Thäsler hat eine gute Chance, sein Spiel für sich zu entscheiden. Der Ausgang seines Spiels gegen Kai Wetzstein ist absolut offen. Beim bislang letzten Aufeinandertreffen gewann der Frankfurter, beim vorletzten Mal der Brüggener. Wenn Phillip Weinthal wieder einen sehr guten Lauf erwischt, kann er auch gegen Julian Wollny gewinnen.

"Das zweite Spiel des Tages der Squash-Tigers gegen die zweite Mannschaft des SC Paderborn ist wie schon im Hinspiel formuliert wie eine Wundertüte", sagt Udo Thäsler, 1. Vorsitzender der Squash-Tigers Brüggen. Während die Aufstellung der Brüggener dieselbe sein wird wie gegen Frankfurt, haben die Paderborner ganz viele Möglichkeiten, aus einem großen Spieler-Pool auszuwählen. Das Hinspiel gewannen die Brüggener. "Wir rechnen damit, dass die Paderborner nun im Rückspiel die Revanche wollen", meint Spielführer Janosch Thäsler. "Sollten wir allerdings gegen Paderborn gewinnen, ist Platz drei am Ende der Saison fast schon sicher."

Quelle: RP
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