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Lokalsport
Squasher aus Brüggen planen für die Bundesliga

Brüggen. Vor dem letzten Spieltag steht RS Brüggen als Meister der NRW-Liga fest. Der Blick geht schon in die Zukunft.

Weil die Squasher des RS Brüggen den Meistertitel in der neu geschaffenen NRW-Liga schon sicher in der Tasche haben, können sie den letzten Spieltag der Saison heute in Mülheim locker angehen. Neben der Partie gegen die Gastgeber steht auch noch das Match gegen Dortmund-Aplerbeck auf dem Programm. Im Fokus stehen allerdings schon länger Überlegungen, ob der Bundesliga-Aufstieg in die Tat umgesetzt werden kann.

"Wir müssen uns mit zwei deutschen Spielern verstärken, um überhaupt in der Bundesliga mitspielen zu können", sagt der RS-Vorsitzende Paul-Ludger Schmitz. Er will da noch nicht konkret werden, denn bekanntlich verlässt er zum 30. April die Brüggener Insel als Pächter in Richtung Rheydt, wo er ein anderes Fitnessstudio übernommen hat. Die Belgier, die den größten Anteil am Meistertitel haben, werden weiterspielen. Seit 2010 sind sie ein fester Bestandteil des Vereins. "Ich kann nur noch einmal mit Nachdruck sagen, dass wir in Mönchengladbach mit dem RS Brüggen Bundesliga spielen werden", sagt Schmitz.

Beide Partien sind heute für die Brüggener eine echte Herausforderung, weil ihre etatmäßige Nummer eins Tiago Goriely fehlt, der bei einem Weltranglistenturnier in Nigeria spielt. Der Einsatz der Brüggener Nummer drei Jordy Camps, ist verletzungsbedingt unsicher. Lorenz Fritz sagte kurzfristig ab. Die Brüggener treten nur mit ihrer Zweitbesetzung an mit Toon van Baekel, Yvi Roggen, Ralf Klöppels und Gernot Schmitz. Immerhin besteht die Hoffnung, dass Jordy Camps doch mitspielen kann.

(off)
 
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