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Tischtennis
Süchteln vor schwerer Aufgabe gegen Primus

Tischtennis: Süchteln vor schwerer Aufgabe gegen Primus
Nach überstandener Krankheit wird Andreas Konzer wohl in die Regionalliga-Mannschaft des ASV Süchteln zurückkehren. FOTO: Ostermann
Viersen. In der Tischtennis-Regionalliga hat der ASV am Sonntag den SC Buschhausen zu Gast. Von Andre Piel

Der ASV Süchteln steht dicht davor, den Klassenverbleib in der Herren-Regionalliga perfekt zu machen. Nach dem souveränen 9:3 gegen die TG Obertshausen müssen den hinter Süchteln platzierten Teams schon einige Überraschungen gelingen, damit sie den Aufsteiger noch auf einen Abstiegsplatz verweisen können. Daher beginnt in Süchteln auch schon die Planung für die nächste Saison. "Wir würden gerne in unveränderte Aufstellung weiterspielen", sagt ASV-Sportwart Oliver Bovians, der gemeinsam mit Regionalliga-Spitzenspieler Daniel Halcour die Personalplanungen vorantreibt. Doch jetzt konzentriert sich das Team zunächst auf das Heimspiel am Sonntag gegen Spitzenreiter SC Buschhausen.

Die Oberhausener haben gleich zu Beginn der Rückrunde die Tabellenführung übernommen und wollen diese auch bis zum Saisonende verteidigen. Ob dann der Sprung in die Dritte Liga gewagt wird, ist allerdings noch offen. In der vergangenen Saison verzichtete der damalige Vizemeister auf den angebotenen Aufstieg. Die Gerüchteküche besagt, dass sich Buschhausen wohl auch diesmal für eine weitere Regionalliga-Saison entscheiden wird. Das interessiert in Süchteln aber niemanden; auch wenn Andreas Konzer zu der damaligen Mannschaft gehörte. Der wird nach seinem krankheitsbedingten Ausfall am vergangenen Wochenende am Sonntag voraussichtlich wieder dabei sein. Der ASV hat sich bei der 3:9-Hinrundenniederlage gegen Buschhausen teuer verkauft und in einigen Spielen heftige Gegenwehr geleistet. An eigenen Tischen will Süchteln zunächst besser als in der Hinrunde ins Spiel kommen. Da gelang nämlich in den Auftaktdoppeln kein einziger Sieg. Allerdings stellt Buschhausen die besten Doppel der Liga (31:15-Bilanz). "An einem guten Tag trauen wir uns zu, das Spiel eng zu gestalten", sagt Halcour. "Vielleicht können wir dann einen Punkt zu Hause behalten."

Quelle: RP
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