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Lokalsport
TSV Kaldenkirchen fühlt sich an der Tabellenspitze wohl

Grenzland. Mit dem Unentschieden gegen CfL Links Düsseldorf haben sich die Fußballerinnen des Niederrheinligisten TuRa Brüggen endlich den ersten Punkt gesichert. Doch jetzt heißt es für die Elf um Spielertrainerin Monika Gruteser nachlegen. Denn für die Brüggenerinnen ist es jetzt wichtig, den Abstand zum rettenden Ufer (beträgt derzeit nur drei Zähler) nicht größer werden zu lassen. Aber die nächste Aufgabe für Brüggen hat es gleich wieder in sich. Die TuRanerinnen erwarten morgen um 15 Uhr den Tabellensechsten SV Budberg.

"Wir haben einfach einen recht kleinen Kader", sagt Brüggens Fußballchef Heinz Offermanns. "Wir hatten Kontakte und Zusagen von einigen Spielerinnen vor der Saison, die sich, aus welchen Gründen auch immer, dann für andere Vereine entschieden haben." Offermanns hofft aber, dass der vorhandene Kader von weiterem Verletzungspech verschont bleibt. "Am letzten Sonntag standen Monika wieder einige Spielerinnen mehr zur Verfügung und prompt haben wir den ersten Punkt geholt", sagt TuRas Fußballverantwortlicher. "Aber wir wissen schon jetzt, dass die laufende Saison ähnlich wie die vergangene recht schwierig wird."

In der Landesliga fühlt sich der TSV Kaldenkirchen auf dem ersten Tabellenplatz pudelwohl. "Natürlich genießen wir es, an der Spitze zu stehen", sagt TSV-Trainer André Küppers, der auch vorige Saison mit seinem Team lange Zeit um den Titel mitgespielt hat. Aber Küppers weiß genau, dass die Verteidigung der Spitzenstellung nicht einfach sein wird. Morgen müsste es aber klappen, denn in Gestalt von Schlusslicht BW Fuhlenbrock ist ein von der Papierform her leichter Gegner zu Gast in Kaldenkirchen.

(ms)
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