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Handball
TSV Kaldenkirchen muss starke Abwehr überwinden

Nettetal. In der Handball-Verbandsliga bekommt es der TSV heute mit dem Tabellendritten TV Oppum zu tun.

Als Außenseiter erwarten die Verbandsliga-Handballer des TSV Kaldenkirchen heute (19 Uhr, Ravensstraße) den TV Krefeld-Oppum. Der Tabellendritte dürfte aus dem Hinspiel sicher noch etwas gutzumachen haben. Denn neun Minuten vor dem Ende führte Oppum bereits mit sechs Toren Differenz. Doch in einem furiosen Finale traf Kaldenkirchens Tristan Moritz noch zum 31:31.

Der TSV belegt momentan den siebten Tabellenplatz, fünf Punkte hinter Oppum. "Wir sind in vielen Spielen der klare Außenseiter, so auch gegen Oppum. Bei uns muss alles passen", sagt Trainer Felix Linden. Vor allem ist eine starke Abwehr nötig. Zum einen, um den Gegner, der klar strukturiert seine Konzepte ausspielt, am Torerfolg zu hindern. "Mein 19-jähriger Abwehrchef Milan Langheinrich hat da mein Vertrauen", sagt der Trainer. Zum anderen aber auch, um sich selber eine Basis für den eigenen Angriff gegen die starke Oppumer Abwehr zu schaffen. Das Team von Ljubomir Cutura stellt mit Martin Prondzynski und Daniel van den Berg im Zentrum die zweitbeste Defensivreihe in der Liga. "Wir müssen viel Vorarbeit leisten, um uns gute Chancen zu erarbeiten", meint Linden.

Beim TSV ist der Einsatz von Torhüter Christoph Hentzschel und Manuel Lösche aufgrund eines Infektes fraglich. Auch um Phillip Clodt bangt der Coach. Clodt zog sich einen Hexenschuss zu.

(wiwo)
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