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Lokalsport
TSV Kaldenkirchen trotz Niederlage endgültig gerettet

Handball-Verbandsliga. Weil die Konkurrenz mitspielte, konnten sich der TSV ein 22:33 beim TV Korschenbroich erlauben.

Die wichtigste Entscheidung war schon gestern Morgen in Oberhausen gefallen. Durch die 30:36-Niederlage der HSG RW Oberhausen gegen die HSG Wesel war klar, dass der TSV Kaldenkirchen auch in der kommenden Saison in der Verbandsliga spielen wird. Der Druck war also weg, schon bevor die Kaldenkirchener Handballer sich auf den Weg zu ihrem Spiel nach Korschenbroich machten. Vielleicht war es genau das, was den TSV dann lähmte. Jedenfalls bot die Mannschaft ein ganz schwaches Spiel und verlor 22:33. "Das war schlecht. Alles, was uns letzte Woche ausgezeichnet hat, hat gefehlt", sagte Volker Terhaag, der Trainer Felix Linden an der Seitenlinie vertrat.

Die schlechte Leistung habe sich wie ein roter Faden durch alle Mannschaftsteile von der ersten bis zur letzten Minute gezogen, meinte Terhaag. Lediglich Noel Marx bescheinigte er eine gute Partie. Mit seiner Dynamik sorgte der Youngster für Bewegung in der TVK-Defensive. Er erzielte selbst vier Tore.

Ansonsten fiel den Kaldenkirchenern nicht so sonderlich viel ein, um die langen Kerls des TVK zu überwinden oder Lücken zu reißen. Schon zur Pause führte der TVK 19:13. Die weiteren Tore für den TSV, der auf Sebastian Gerits verzichten musste und später auch noch ohne den Verletzten Tobias Bochwitz (1) spielte, warfen Rosati (3), Rinsch (3), Widera (3), Moritz (2), Imöhl (2) sowie Hesse, Topp, Saulenas und Coenen.

(wiwo)
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