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Handball
TSV sieht sich als Außenseiter

Nettetal. Handball-Verbandsligist Kaldenkirchen tritt heute beim TV Vorst an.

Die Handballer des TSV Kaldenkirchen stehen vor einer anspruchsvollen Aufgabe. Im Verbandsliga-Duell müssen die Kaldenkirchener heute beim TV Vorst antreten. "Es ist ein Derby und wir wollen unsere beste Leistung abrufen. Für unsere junge Mannschaft ist das eine echte Aufgabe, wobei Vorst klar favorisiert ist", meint TSV-Trainer Felix Linden.

Das geht auf den Heimvorteil und das Plus an Erfahrung in der Breite des Kaders zurück, denn angesichts der Tabellensituation drückt sich die Einschätzung Lindens aktuell nicht aus. Der TSV liegt als Fünfter mit 16 Punkten zwei Zähler vor den Vorstern. Im Hinspiel teilten sich die Clubs beim 27:27 die Punkte. Der TSV hatte dabei in der ersten Hälfte die besseren Karten. Nach dem Wechsel dominierten die Vorster, so dass der TSV am Ende mit etwas Glück zum Punktgewinn kam.

Das Spiel der Vorster diktieren seit Jahren die Rückraumspieler. Angeführt von Andreas Bröxkes sorgen die Rückraum-Shooter wie Richard Kreilein, Pascal Mertens oder der junge Maik Tötsches für enorm viel Gefahr. Auf die Kaldenkirchener Abwehr wird einiges zukommen. Aber gerade die Defensivleistung passte zuletzt beim 25:25 gegen Mülheim nicht richtig. "Wir waren selbstkritisch. Die Absprachen müssen stimmen", sagt Linden. Der Coach muss auf Kreisläufer Manuel Lösche aus beruflichen Gründen verzichten. Lars Görder, der sich mit Rückenproblemen herumplagt, wird aber spielen. Fraglich ist der Einsatz von Torhüter Christoph Hentzschel nach seiner Fingerverletzung.

(wiwo)
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