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Lokalsport
VTHC ergattert einen Punkt im Topspiel gegen den CSV

Viersen. In der Hockey-Verbandsliga trotzte Viersen dem Primus ein 1:1 ab. Die VTHC-Damen besiegten Krefeld 3:0.

Der Viersener THC hat den Kampf um den Wiederaufstieg in die Hockey-Oberliga noch nicht aufgegeben. Dank eines 1:1 (0:1) daheim gegen den Verbandsliga-Tabellenführer Crefelder SV und der Niederlage des ersten Verfolgers Rheydter SV bleibt der Tabellendritte bei vier Punkten Rückstand in Reichweite zur Liga-Spitze. "Der CSV hat einen starken Kader, aber wir haben gezeigt, dass wir mithalten können und oberligawürdiges Hockey geboten", sagte VTHC-Trainer Steffen Freitag.

Mit der ersten gefährlichen Aktion war der Gast aus Krefeld im Topspiel in Führung gegangen, Jonas Kreutzberg konnte indes nach dem Wechsel mit einem verwandelten Siebenmeter ausgleichen. Pech hatte Viersen, dass die Schiedsrichter einem weiteren Treffer nach einem Freischlag die Anerkennung verweigerten. "Für den heutigen Tag hat uns der Punkt vielleicht nicht wirklich weitergebracht, doch Krefeld weiß, dass es sich keine Schnitzer erlauben darf", sagte Freitag mit Blick auf den Primus.

Derweil sind die VTHC-Damen wieder an die Tabellenspitze der Verbandsliga geklettert. Sie besiegten daheim den Crefelder SV 3:0 (1:0) und profitierten vom Neusser 1:5 gegen den RTHC Leverkusen II, der seinerseits bei einem Spiel weniger nur zwei Punkte Rückstand auf Viersen hat. "Das war ein richtig gutes Spiel meiner Mannschaft. Wir sind hohes Tempo gegangen und haben die Tore schön herausgespielt", sagte Trainer Bastian Schröter. Eva Merbecks (2) und Christine Manthei erzielten die Treffer für Viersen.

(togr)
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