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Wieder alles in der eigenen Hand

Viersen. Dass es im Abstiegskampf in der Regel keinen berauschenden Fußball zu sehen gibt, das ist hinlänglich bekannt. Erstens stehen die beteiligten Mannschaften am Ende einer Spielzeit nicht ohne Grund so weit unten, und zweitens wirkt sich die nervliche Belastung nicht gerade positiv auf die spielerischen Fähigkeiten aus - das ist von Jahr zu Jahr auch bei den Profis in der Bundesliga zu beobachten. Wieso sollte das also in Amern anders sein? Die Amerner haben gestern das getan, was nötig ist, um zu bestehen.

Sie haben als Mannschaft mit großer Leidenschaft agiert und haben unter dem Strich ihr Schicksal jetzt wieder in der eigenen Hand. Doch bei allem Jubel darüber, darf nicht übersehen werden, dass gestern auch eine ordentliche Portion Glück im Spiel war. Darauf sollten sich die VSF im letzten Spiel nicht verlassen, sondern mit der Gewissheit der guten Ausgangsposition im Rücken in Repelen endgültig den Klassenverbleib klar machen.

david.beineke@rheinische-post.de

Quelle: RP
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