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Viersen
Stadt und Caritas suchen Lösung für das Irmgardisstift

Viersen. Der Haupt- und Finanzausschuss diskutierte mit dem Caritasverband über die Altenheimplätze in Süchteln.

Der Haupt- und Finanzausschuss des Rates der Stadt Viersen hat sich über die bisherige Entwicklung und die Perspektiven rund um das Irmgardisstift in Süchteln informiert. Dazu waren Vertreter des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen sowie vom Caritasverband benannte Sachverständige und Berater auf Einladung von Bürgermeisterin Sabine Anemüller in die Sitzung gekommen.

Die Vorträge und die anschließende Beratung dazu fanden in nichtöffentlicher Sitzung statt. Bürgermeisterin Sabine Anemüller sagte im Anschluss daran, die einhellige Meinung aller seie es, keine Vergangenheitsbewältigung betreiben zu wollen und insbesondere keine Schuldigen zu suchen. Vielmehr sei es die Aufgabe aller, die Zukunft des Irmgardisstifts und den Bestand von Altenheimplätzen in Süchteln zu sichern. Dabei sei selbstverständlich in erster Linie der Caritasverband gefordert.

Dessen ungeachtet haben sich die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses ausführlich über die Abläufe in der Vergangenheit informieren lassen. In der Diskussion im Ausschuss sei deutlich geworden, dass Kommunalpolitik und Verwaltung der Stadt Viersen den Caritasverband im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf dem Weg zu einer guten Lösung wohlwollend und im Sinne der Süchtelner Bevölkerung und der Einwohnerinnen und Einwohner der Gesamtstadt begleiten werden.

Über Einzelheiten der Beratung wurde Stillschweigen vereinbart. Beschlüsse haben die Politiker zu diesem Tagesordnungspunkt nicht gefasst.

(kai)
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