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Reise In Die Vergangenheit
Griechen sind europafreundliche Gastgeber

Viersen. VIERSEN (kai) Eine Reise in die griechische Vergangenheit unternahmen acht Tage lang 17 Mitglieder der CDU Seniorenunion Viersen. Ausgangspunkt der Exkursion war der Syntagma-Platz vor dem Parlamentsgebäude in Athen, von dem die Medien in den letzten Monaten häufig über Demonstrationen berichteten. Die Akropolis, Wahrzeichen des antiken Athens, machte die Teilnehmer mit verschiedenen Baustilen bekannt.

Ein Schwerpunkt der Reise war die Peloponnes. Nach Überquerung des Kanals von Korinth erkundete man die archäologischen Highlights Mykene, Epidaurus, Mystras und Olympia, einst Zentrum der panhellenischen Spiele. In Delphi, dem religiösen Mittelpunkt der damaligen Welt, zeigten die vielen Weihegeschenke, welche Bedeutung die Orakel als Entscheidungshilfen für die Stadtstaaten hatten.

Die Meteoraklöster waren Ziel einer Busfahrt in den Norden des Landes. Wie Adlerhorste scheinen die Bauten an den Felswänden zu kleben. War der Zugang früher nur über Strickleitern möglich, so sind heute über ein gut ausgebautes Straßennetz einige Klöster bequem zu erreichen. Letzte Station dieser erlebnisreichen, informativen Exkursion in die griechische Vergangenheit war das Denkmal zu Ehren des Spartanerhelden Leonidas gegen eine Übermacht der Perser an den Thermopylen. Das Fazit nach 1500 Kilometer Rundreise durch das Land: "Die Touristen der Seniorenunion Viersen haben die Griechen als europafreundliche, vertragstreue Menschen kennengelernt."

Quelle: RP
 
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