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Leute, Leute
Musikalische Ehrungen und ein Frühstück mit Kultur

Leute, Leute: Musikalische Ehrungen und ein Frühstück mit Kultur
Heinz Arno Mundfortz wurde in der Generalversammlung des Kirchenchors Cäcilia Born als Vorsitzender wiedergewählt. FOTO: karner
Viersen. Bei der Jahresversammlung des Kirchenchors Cäcilia Born wurde Heinz Arno Mundfortz bei den Vorstandswahlen als Vorsitzender ebenso bestätigt wie Leni Drengs als Notenwartin und Margarete Küllertz als ihre Vertreterin. Wiedergewählt wurden zudem Hildegard Nabrings und Renate Rütten in ihren Funktionen als Beisitzerinnen. Zuvor trugen Christa Sauels den Jahresbericht und Sophie Rögels den Kassenbericht vor. Der neue Chorleiter Volker Mertens sprach den Sängerinnen und Sängern ein großes Lob für ihren engagierten Einsatz aus und erklärte, dass ihm die Leitung große Freude bereitet. Vorsitzender Mundfortz berichtete über den geplanten Ausflug vom 10. bis zum 13. Mai, der unter anderem nach Trier und Luxemburg führt. In Trier gestaltet der Chor die Samstagsmesse in St. Gangolf mit. Im September ist nach einem Frühstück eine gemeinsame Radtour vorgesehen. Der Projektchor "Abba" ist mit 31 zusätzlichen Sängerinnen und Sängern sehr gut angenommen worden. Geplant ist das "Singen am See" am 25. Juni um 20 Uhr am Sing- und Musizierplatz. Dann trägt der Chor weltbekannte Stücke der schwedischen Band Abba vor. Weitere Sänger können noch gerne noch in den laufenden Probenbetrieb einsteigen, heißt es von den Veranstaltern. Die Proben sind jeweils montags um 20 Uhr im Pfarrheim Born. Im Rahmen des kommenden Cäcilienfestes im November ehrt der Kirchenchor Elisabeth Heines für 25 Jahre, Hubert Geraths für 50 Jahre und Liesel Nienhaus für 60 Jahre Treue. Als Ausblick auf das kommende Jahr wurden die Karnevalsbüttenabende auf den 22. und 23. Februar 2019 festgelegt. off

Petra Jansen hat beim Frühjahrskonzert des Akkordeonorchesters Bracht (AOB) in Brüggen vom Deutschen Harmonika-Verband (DHV) für 30-jährige Dirigententätigkeit die "Dirigentennadel in Gold mit Auszeichnung" aus der Hand ihres Ehemannes und DHV-Bezirksvorsitzenden Günter Jansen bekommen. 1988 machte sie ihre zweijährige Ausbildung zur Dirigentin in der Landesmusikakademie in Heek - speziell für engagierte Laienmusiker. Nach 1988 leitete sie immer wieder Jugendspielgruppen und Ausbildungsgruppen. Im Wechsel und im Krankheitsfall des Gründers Hans Dammer vertrat sie ihn auch bei Proben und Aufführungen des Stamm-Orchesters. "Hans Dammer hat mich darin immer bestärkt und gefördert", sagte sie. Im Jahre 2000, zum 50. Geburtstags des AOB Bracht hat er dann die Orchesterleitung an Petra Jansen übergeben. Schon früh setzte sie sich für die Ausbildung und Jugendarbeit ein, durch Unterrichtsangebote und besonders durch die Betreuung der Akkordeon-AG an der katholischen Grundschule in Lobberich von 2005 bis 2012, das später eine Kollegin übernahm. Frank Beeker bekam für 30 Jahre als Akkordeonspieler die goldene Ehrennadel sowie Sandra Völkel und Maria Karadjian für 20-jährige beziehungsweise zehnjährige Orchester-Zugehörigkeit die silberne Ehrennadel. off

Zweimal im Jahr findet in Niederkrüchten ein Unternehmerfrühstück statt. Rund 30 Gewerbetreibende trafen sich dieses Jahr in der Musikschule Lucht zum Austausch.

Beim fünften Unternehmerfrühstück schlug Bürgermeister Kalle Wassong das Oberthema Kultur vor. Edgar Lucht, Inhaber der Musikschule und gleichzeitig auch Vorsitzender des Gewerbevereins "Niederkrüchten macht mobil", wies auf das kommende Gewerbefest im Mai und das Elmpter Stadtradelfest im Sommer hin. Kassierer Christoph Pach nannte als Ziel des Vereins Niederkrüchten macht mobil die Kulturförderung. 40 Mitglieder hat der Verein. 30 Personen nahmen am Unternehmerfrühstück teil. Mit einem Fachvortrag zur freiwilligen Feuerwehr besuchte Löschmeister Josef Jackels alias Comedian Marc Breuer die Frühstücksgäste. Er machte deutlich, dass für jedes Engagement viel Motivation nötig sei. Das nächste Unternehmertreffen findet im Herbst statt unter dem Motto "Gesundheitsprävention - Was können Sie als Unternehmer tun und wie kann die Gemeinde zur Prävention beitragen?" . RP

Quelle: RP
 
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