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Viersen
Terrassengebühr: Bund der Steuerzahler lobt Viersen

Viersen. In der Kreisstadt müssen Gastronomen die niedrigsten Gebühren in Nordrhein-Westfalen zahlen

Die Stadt Viersen verlangt von ihren Gastronomiebetrieben die geringsten Terrassengebühren in ganz NRW. Das geht aus einer Erhebung hervor, die der Bund der Steuerzahler gestern vorstellte. Betrachtet wurden die Sondernutzungsgebühren nordrhein-westfälischer Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern fürs Aufstellen von Tischen und Stühlen auf 25 Quadratmetern Fläche in bester Innenstadtlage in der Hauptsaison. Während der durchschnittliche Gebührensatz bei 4,57 Euro pro Quadratmeter und Monat liegt, zahlen Gastronome in Viersen 1,10 Euro. Den höchsten Satz hat die Bundesstadt Bonn mit 12 Euro.

Der Bund der Steuerzahler fordert die Abschaffung der Terrassengebühr. Durch die Gewerbesteuereinnahmen profitierten die Kommunen ohnehin von den Einnahmen.

(mrö)
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