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Abschied nach elf Jahren
Thönnessen: „Es war ein Traumjob“

Viersen. Im Juni 2006 weihte Günter Thönnessen die erste Begrüßungstafel am Ortseingang von Boisheim ein. "Ich habe mich immer dafür stark gemacht, dass Viersen zusammenwächst und nicht im Ortsteildenken verharrt, aber es bleibt noch viel zu tun", sagt der 64-Jährige.

Einfache Aufgaben waren seine Sache noch nie. "Ich rede gern, ich diskutiere gern. Ich war als Jugendlicher Schülersprecher. Insofern war es folgerichtig, dass ich vor elf Jahren ohne Mehrheit im Rat das Amt des Bürgermeisters angetreten habe", sagt Günter Thönnessen. 26 Jahre war er Lehrer für Geschichte und Philosophie, dann kam 2004 die Stichwahl, in der er siegte: Auch wenn es Zeiten gab, in denen er vor dem Stress kapitulierte: "Es war ein Traumjob." Für die Bilderseite ist er in die Redaktion gekommen und hat elf Jahre Revue passieren lassen. Morgen übernimmt Sabine Anemüller (SPD) als seine Nachfolgerin das Amt. Wenn Günter Thönnessen heute Abend verabschiedet wird, muss man ihn sich als zufriedenen Menschen vorstellen.

Quelle: RP
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