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Viersen
...was Viersens Schulen bekommen

Viersen. Mehrere Förderprogramme machen's möglich: Die Stadt investiert die Rekordsumme von knapp 15 Millionen Euro Von Martin Röse

Mit einer Gesamtsumme von mehr als 14,5 Millionen Euro legt die Stadt Viersen das seit Jahrzehnten größte Investitionsprogramm in die städtischen Schulgebäude auf. In der jüngsten Sitzung des Schulausschusses wurden die geplanten Maßnahmen einstimmig beschlossen. Der Großteil der Investitionssumme wird aus Förderprogrammen wie "Gute Schule 2020" oder den Geldern aus den beiden Kommunalinvestitionsfördergesetzen genommen. Die Stadt selbst wird voraussichtlich einen Eigenanteil von rund 600.000 Euro zahlen.

Zwei Millionen Euro sollen in die IT-Infrastruktur fließen. Alle Schulen sollen WLan erhalten; allerdings zum Teil mit geringer Bandbreite. Größter Einzelposten der Investitionen ist der geplante Neubau der Gemeinschaftsgrundschule Rahser an der Krefelder Straße für rund 2,5 Millionen Euro.

Noch nicht in die Kosten von 14,5 Millionen Euro eingerechnet sind Toiletten- und Trinkwassersanierungen an allen Schulen nach Bedarf sowie der Ausbau des offenen Ganztags an den Grundschulen. Die Stadtverwaltung ermittelt zurzeit noch den entsprechenden Finanzbedarf.

Quelle: RP
 
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