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Viersen
Werbering kritisiert "Miesmacherei"

Viersen. Mit Unverständnis reagiert der Werbering Viersen aktiv auf die Kritik der CDU an der Wirtschaftsförderung. "Diese Aussagen von CDU und Grünen in den letzten Tagen sind eine Ohrfeige für alle fleißigen Hände, welche in der Kommune zum wirtschaftlichen Gemeinwohl beitragen - sowohl Ehrenamtler als auch hauptamtliche Kräfte", sagt Rainer Schnäbler, Vize-Vorsitzender des Werberings. "Hier wird geschickte Wortklauberei betrieben, gefolgt von neurotischer Selbstinszenierung einzelner Personen, wodurch ein Bild in der Öffentlichkeit dargestellt wird, das schlichtweg gelogen ist und jeglicher Realität entbehrt.

" Er habe den Eindruck, die Christdemokraten führten einen wirklichkeitsverzerrenden Kleinkrieg gegen Einzelpersonen wie Bürgermeisterin Sabine Anemüller (SPD) und Wirtschaftsförderer Thomas Küppers. "Das ist ein Affront gegen nachweisliche Topleistungen von Werbering, Citymanagement und Wirtschaftsförderung", so Schnäbler. Jo Classen, Vorsitzender des Werberings, ergänzt: "Das trifft jeden einzelnen Leistungsträger, der hier wirtschaftlich tätig ist.

" Schnäbler: "Die Politik macht mit diesen Aussagen negative Werbung für unsere Stadt, anstatt gemeinsam weiter unser positives Image zu stärken."

(mrö)
 
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