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Wassenberg
Mit Walter Bienen die Heimatgeschichte erkunden

Wassenberg. Vom Sumpf zur Parklandschaft, von Motte zu Motte, das Kloster der Vinzentinerinnen im Judenbruch.

Der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins, Walter Bienen, lädt zu besonderen Führungen ein. Am Sonntag, 4. September, 14 bis 16 Uhr, heißt es beim Kulturhistorischen Spaziergang des Heimatvereins durch das Judenbruch "Von der Sumpflandschaft zur Parklandschaft". Bei diesem Spaziergang erfahren die Teilnehmer interessante Neuigkeiten über Oskar von Forckenbeck und seinen Forstverwalter Leonard Wild. Es werden alte und neue Geschichten über die im 19. Jahrhundert entstandene Parklandschaft zu hören sein. Treffpunkt ist an der Begegnungsstätte am Pontorsonplatz, Pontorsonallee 16.

Für Sonntag, 25. September, lädt Bienen zu einer Radtour unter dem Thema "Von Motte zu Motte" in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Schwalm-Nette ein: Die 35 Kilometer lange Radtour (E-Bike-Geschwindigkeit) führt zu den sechs Motten und der Landwehr im Gebiet rechts und links der Rur, entlang der Grenze zu den Niederlanden. Informationen zu den einzelnen Motten (Erdhügeln) in der Region geben Aufschluss über den Sinn und Zweck solcher "Fluchteinrichtungen". Jeder angemeldete Teilnehmer bekommt Info-Material zum Nachlesen an die Hand. Treffpunkt ist um 11 Uhr wieder an der Begegnungsstätte am Pontorsonplatz. Vorgesehen sind bei dieser rund fünfstündigen Tour eine größere Pause an der Gitstapper Mühle bei Rothenbach und zwei Kurzpausen. Getränke und eventuell Verpflegung sollten mitgenommen werden. Um Anmeldung bei Walter Bienen unter Telefon 02432 5349 oder per E-Mail (walter.bienen@gmail.com) wird gebeten.

"Von der Sumpflandschaft zur Parklandschaft" heißt es erneut bei einer weiteren Führung im Judenbruch am Samstag, 22. Oktober, 14 bis 16 Uhr. Dabei geht es um das frühere Vinzentinerinnenkloster. Treffen ist an der Begegnungsstätte.

(aha)
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